Wahrnehmungsstörungen

Wahrnehmungsstörungen

Allgemeines

Halluzinationen (=Trugwahrnehmungen) gehören zu den spektakulärsten seelischen Symptomen. Dabei gilt es zahlreiche Formen zu unterscheiden, je nach krankhaftem Sehen, Hören, Schmecken, Riechen und Fühlen. Halluzinationen sind nicht nur bei schizophrenen Psychosen möglich, sondern auch bei einer Reihe weiterer seelischer und körperlicher Erkrankungen. Nachfolgend wird deshalb eine komprimierte Übersicht zu diesem für die Betroffenen und ihr Umfeld überaus belastenden Phänomen gegeben.

Übersicht

Den Halluzinationen (Sinnestäuschungen, Trugwahrnehmungen) nahestehende Phänomene sind:

Illusionäre Verkennungen = IllusionenPerzeptuelle Störungen
Synästhesien
Physiologische Halluzinationen
Pseudo-Halluzinationen
Pareidolien
Eidetische Bilder

Halluzinationen bedürfen eigentlich immer einer fachärztlichen Abklärung (Nervenarzt, Psychiater, Neurologe, Internist, Geriater) und einer gezielten Therapie, meist kausal oder symptomatisch-medikamentös. Bei den zunehmend häufigen hirnorganischen Erkrankungen ist dies aber nicht realisierbar. Hier ist auch der Allgemeinarzt gefordert.

Halluzinationen inkl. Zönästhesien

Halluzinationen sind möglich auf allen Sinnesgebieten, auch auf mehreren gleichzeitig (kombinierte Halluzinationen). Übergänge zu Wahnphänomen möglich, z.B. beim Dermatozoenwahn
Halluzinationen werden eingeteilt:

1. nach ihrer Komplexität: einfache, elementare Halluzinationen wie Geräusche, Blitze, Lichter oder komplexe bzw. szenische Bilder, Theater- oder Musikstückenach dem jeweiligen Sinnesgebiet: Hören, Sehen, Schmecken, Riechen, Fühlen, Gleichgewichtssinn.

Stimmenhören (Phoneme)

Definition: Wahrnehmung menschlicher Stimmen, Laute, Worte, Geflüster (selten Gesang), ohne dass tatsächlich jemand spricht.

Ausprägung: Phoneme können laut/leise, deutlich/ undeutlich oder gar verwaschen, nah/fern, außerhalb/innerhalb des eigenen Körpers, verständlich/ unverständlich, eine/mehrere Stimmen, bekannt/unbekannt, männlich/weiblich, Erwachsenen-/ Kinderstimmen usw. sein. Sie können aus der Umgebung, der Wand, dem Nachbarhaus, einer Antenne oder aus dem eigenen Leib, dem Ohr, dem Magen, dem Blut, dem Kopf oder Gehirn usw. kommen.

Möglich sind direkte Ansprache bzw. Bemerkungen, die das Tun, die Gedanken oder Gefühle des Betroffenen begleiten; oder Aufträge, Befehle, Rede und Gegenrede, Kommentare, Diskussionen über und mit ihm. Meist dominieren Stimmen einer oder mehrere Personen bis zum Chor.

Besonders bedrohlich sind Imperative = befehlende Stimmen, wenn sie Suizid, Aggressionen etc. befehlen. Manche Kranke führen auch lange "Unterhaltungen" mit Nicht-Anwesenden, mit Verstorbenen, politischen oder kulturellen Persönlichkeiten, mit Gott und der Welt.

Gewöhnlich sind es nur einzelne Worte oder kurze Sätze, manchmal Sekunden oder Minuten, selten länger, kaum andauernd. Oft handelt es sich um Stimmen, die den Kranken beim Namen rufen, kritisieren, beschimpfen,bedrohen, warnen, aber auch ermuntern, loben, ja sogar Witze erzählen, in der Regel sich einfach über den Betroffenen unterhalten bzw. sein Tun oder Lassen kommentieren. Auf jeden Fall sprechen die Stimmen gern über gefühlsbetonte, intime und meist unangenehme Angelegenheiten, mitunter aber auch völlig gleichgültige Dinge.

Vorkommen: Schizophrenien, Psychostimulanzienpsychosen, Alkoholhalluzinosen (akute und chronische)


Elementarhalluzinationen (sog. Akoasmen)

Definition: Akustische Halluzinationen, die nicht Stimmenhören beinhalten

Ausprägung: Zischen, Brummen, Klicken, Lärm, Geräusche, Rauschen, usw.

Vorkommen: Schizophrenie.


Optische Halluzinationen

Optische Halluzinationen sind fast immer organisch bedingt.

Definition: Wahrnehmen von Lichtblitzen, Mustern, Gegenständen, Personen oder ganzen Szenen ohne entsprechende Reizquelle.

Ausprägung: PHOTOME sind Blitze, Funken, Flecken, geometrische Figuren oder ein undifferenziertes Licht oder Farbenschein. Manchmal auch mehr oder weniger deutliche Gestalten sowie farbige oder schwarz-weiße Szenen, bewegt oder unbewegt, bis hin zu schnellen wechselhaften Abläufen. VISIONEN sind szenisch ausgestaltete optische Halluzinationen, z.B. als farbenprächtige, leuchtende und detaillierte Bilder, Szenen und
Gestalten, häufig religiös-mythologischen Charakters oder allegorische (sinnbildliche, gleichnishafte) Darstellungen. SZENISCHE HALLUZINATIONEN sind schnell wechselnde szenenhafte Abläufe, oft wie im Kino oder Theater. Weiterhin auch kleine bewegliche Objekten wie Käfer, Würmer, Spinnen, Mäuse, sonstiges "Ungeziefer".

Vorkommen: organische Psychosen, (z.B. Exsikkose, Fieberdelir, postoperatives Delir), Schizophrenien. Photome, also Blitze, Flecken, Licht- oder Farbenschein usw. finden sich vor allem bei Erkrankungen des Auges, der Sehbahnen und der Hinterhauptslappen des Gehirns. So haben Epileptiker gelegentlich optische Halluzinationen, mitunter visionär-szenisch ausgestaltet. Psychotisch Depressive mit Versündigungs- und Verdammungsgefühlen können bisweilen flüchtige Teufelsfratzen oder Schattenfiguren von Skeletten (Tod) erscheinen. Kleinere bewegte Gegenstände oder Tiere bedrohen vor allem den deliranten Alkoholkranken (bisweilen auch den Kokainisten: "Kokain-Tierchen" unter der Haut). Visionen kommen im Bereich des "Normalen" auch im Rahmen religiöser Ekstase, während der Meditation usw. vor.


Taktile Halluzinationen, haptische Halluzinationen

Definition: Taktiles Wahrnehmen von nicht vorhandenen Objekten

Ausprägung: Die taktilen, haptischen, Tast- oder Berührungshalluzinationen, auch körperliche Wahrnehmungsstörungen genannt, beziehen sich auf Hautempfindungen. Häufig sind sie von Leibhalluzinationen (s.u.) nicht zu trennen. Am häufigsten handelt es sich um ein Berühren, Angreifen, Festhalten, Anblasen, Brennen, Stechen, Bohren, Krabbeln, Würgen, Sengen, Durchsägen usw. Oder auch komplexere Empfindungen wie Elektrisieren, Bestrahlen, Magnetisieren, durch Ultraschall, Kathoden- oder Laserstrahlen anpeilen, durch Suggestion oder Hypnose beeinflussen, verändern, schwächen, manipulieren oder gar zerstören. Im Extremfall werden die inneren Organe angefressen oder zermalmt, sind hohl oder verkohlt, und das alles teils ohne, oft aber mit zusätzlichen Schmerzen. Sexuell getönte Berührungs-Halluzinationen: sexuell manipuliert, missbraucht, vergewaltigt, geschwängert oder körperlich misshandelt (heute meist zu den Leibhalluzinationen gezählt, s.u.). Zu den Berührungs- Halluzinationen gehört auch die chronische taktile Halluzinose.

Vorkommen: Taktile, bzw. haptische Halluzinationen kommen vor allem bei organischen Psychosen vor. Dermatozoenwahn bei Demenzen. Am bekanntesten sind das Kokain-Delirium, auch als "Kokain-Paranoia" bezeichnet sowie das Delirium tremens der Alkoholabhängigen mit vermeidlichem Kribbeln durch Ungeziefer u.a. Gelegentlich finden sich taktile Halluzinationen auch bei Schizophrenien sowie diffusen zerebralen (Gehirn-) Erkrankungen.


Geruchs- und Geschmackshalluzinationen, olfaktorische H., gustatorische H.

Definition: Geschmacks- und Geruchswahrnehmungen, ohne dass eine entsprechende Reizquelle ausgemacht werden kann. Geruchs- und Geschmacks-Halluzinationen treten meist zusammen auf, nicht selten in Verbindung mit anderen Sinnestäuschungen.

Ausprägung: Fast immer unangenehmer Charakter: Gerüche, Gestank, "Gift", Aas, Verwesung, Fäulnis etc. Hier findet sich häufig das "hypnotische Gemachtwerden" von unangenehmen Gerüchen durch "andere", d.h. man fühlt sich durch seine Umgebung belästigt, gefährdet oder gar verfolgt (z.B. "Giftgas-Angriffe").

Vorkommen: Häufig bei Schizophrenen und wahnhaften Depressionen. Wahnkranke mit Verfolgungs- und Vergiftungsängsten können Gift riechen oder schmecken. Depressive mit darniederliegendem Lebenswillen und der Angst zu "verrotten" findet man bei systematischen Nachfragen mitunter von Leichen- oder Fäulnisgeruch gepeinigt, oft verbunden mit dem depressiven Wahngedanken, damit auch andere anzustecken. Möglich bei Tumoren in bestimmten Hirnregionen, gelegentlich auch während der Aura (Vorstadium) von epileptischen Anfällen.


Leibhalluzinationen = Zönästhesien (auch: Koenästhesien)

Definition: halluzinierte eigentümliche Leibempfindungen, die nicht haptische Halluzinationen sind und die als von aussen gemacht erlebt werden.

Ausprägung: Unter Leibhalluzinationen, in der psychiatrischen Fachsprache auch mit dem schwierig auszusprechenden Begriff zoenästhetische Halluzinationen bezeichnet, versteht man eigenartige Leibgefühle. Ihr wichtigstes Kennzeichen ist der Umstand, dass sie zwar körpereigene Störungen sind, jedoch als "von außen gemacht", von "anderen gezielt eingesetzt" empfunden werden. Manchmal anfallsweise, manchmal im raschem Wechsel oder auch dauerhaft. Oft sind sie wegen ihrer ungewöhnlichen Art der Beeinträchtigung so schwer zu schildern, dass sich die Betroffenen gezwungen sehen, geradezu groteske Vergleiche, Bilder oder gar neue Begriffe zu bemühen, um auch nur annähernd zu schildern, was sie hier an Sonderbarem quält. Häufig finden sich auch fliessende Übergänge zu taktilen (Berührungs-) und vestibulären Halluzinationen, also Trugwahrnehmungen des Gleichgewichtssinnes.

Patienten mit Leibhalluzinationen fühlen sich oft wie versteinert, vertrocknet, geschrumpft, leer, hohl, verstopft, durchflutet, durchstrahlt, dazu Bohren, Reißen, Brennen, Stechen, Elektrisieren sowie Temperaturbeeinflussungen wie extreme Hitzewallungen, Kälteschauer usw. Schliesslich sogar diffuse oder umschriebene Schmerzempfindungen, anfallsweise oder langsam an- und abschwellend. Besonders qualvoll die unfassbaren, grotesken Leibentstellungen: Der Körper wächst, wird verzerrt, dicker, schwerer, leichter, einzelne Körperteile wechseln ihre Größe und Form, sind inwändig aus Gold, Stein, Metall, Holz, Plastik u.a. Noch furchterregender sind Hinweise wie Einschnürung oder Verfaulen der Leber, Heraus- oder Zerschneiden des Herzens, Verwesung des Darms, Parasitenbefall der Milz, Verfaulen der Bauchspeicheldrüse,Zerfressen der Lunge, Verflüssigung des Gehirns, "Würmer, Würmer, wohin man sieht" usw. Auch bizarre Bewegungs-, Zugund Druckempfindungen im Körperinneren, oder Reifen-, Band- und Ringgefühle bis zum panischen Erleben, dass die entsprechenden
Körperteile stranguliert werden. Dazu abnorme Schwere- oder Leichtigkeitsgefühle, das Empfinden von Leere, von Fall-, Sink-, Schwebe oder sonstigen Elevations-Phänomenen (vom lateinischen: elevare = auf- und emporheben). Die Verkleinerungen, Schrumpfungen oder das Sich-Zusammenziehen und Einschnüren können bis zu Atemnot- und Erstickungsgefühlen gehen, natürlich ohne dass sich organisch etwas finden lässt. Nicht weniger bedrohlich auch Scheinbewegungserlebnisse der Gliedmaßen und plötzliche Bewegungsschwäche bis zu sogenannten Bannungszuständen, in denen der Betroffene sich nicht mehr bewegen und sprechen kann.

Vorkommen: Zoenästhetische Halluzinationen finden sich vor allem bei schizophrenen Psychosen, aber auch hirnorganischen Veränderungen jeglicher Ursache, bei der Kokain-Intoxikation ("Vergiftungs-Wahnsinn") usw. Selten bei hypochondrischen Depressionen, bei denen es in schweren Fällen zum unkorrigierbaren Eindruck kommen kann, als verfalle oder verrotte der eigene Körper. Überhaupt müssen Leibhalluzinationen sehr genau von hypochondrischen Klagen abgegrenzt werden (s.a. Hypochondrie).


Illusionäre Verkennungen = Illusionen

Definition: vom lateinischen: illudere = verhöhnen, verspotten. Verfälschte wirkliche Wahrnehmung, d.h. Fehlwahrnehmungen,Täuschungen des Erkennens. Fehldeutungen von Sinneseindrücken, die aber durch ein wirkliches Objekt hervorgerufen werden.

Ausprägung: Tatsächlich vorhandene Gegenstände werden in ihrer Bedeutung verkannt. Beispiele: Wanduhr als Fratze, Tapetenmuster oder Schatten als Gestalten.
Übergänge zu echten Sinnestäuschungen, zu Pseudo-Halluzinationen, zu Pareidolien und zu Wahnwahrnehmungen möglich.

Vorkommen: durch Übermüdung, im Fieberzustand, bei Bewusstseinstrübung, in extremer Erwartungsspannung oder unter anderen starken gefühlsmäßigen Einflüssen. Begünstigt durch erschwerte Wahrnehmungsbedingungen wie Dämmerung, Nebel, lautes Stimmengewirr, aber auch hochdosierten Genussmittelkonsum (Kaffee, Alkohol) usw. Bei der schizophrenen Psychose vor allem auf akustischem Gebiet (Gespräche, Straßenlärm, Vogelgesang, Hundegebell, Motorengeräusch). Hier hat plötzlich alles eine andere Bedeutung, von der diffusen Bedrohung bis zur konkreten Beschimpfung. Auch bei Psychosen anderer Ursachen möglich (z.B. Kopf-Unfall, Vergiftung, Stoffwechselstörungen).



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