56: PSYCHOSOMATIK & Hypnose
PSYCHOSOMATIK & Hypnose: : Psychosomatische und somatoforme Störungen tiefgreifend behandeln
Zwischen neurobiologischer Entkopplung, der Schmerzmatrix des Gehirns und tiefer System-Homöostase – Ihr Weg zum Experten für psychosomatische und somatoforme Störungen!
Die Wartezimmer von Ärzten und Therapeuten sind voll von Menschen, die unter Reizdarm, Migräne, unerklärlichen Schmerzen, Hautproblemen oder bleierner Erschöpfung leiden. Oftmals haben diese Klienten eine jahrelange Odyssee hinter sich, da rein organische Ansätze keine dauerhafte Linderung brachten.
Stellen Sie sich vor, Sie könnten genau hier ansetzen und Lösungen bieten, die anderswo schlichtweg nicht verfügbar sind – weil Sie die Betroffenen mit modernster neurologisch fundierter Hypnose auf einer völlig anderen, ungleich tieferen Ebene erreichen.
Willkommen zu Psychosomatik und Hypnose: Psychosomatische und somatoforme Störungen tiefgreifend behandeln – einem Seminar, das Sie zu einem echten Somatik-Experten macht und Ihnen die Tür zu einem der drängendsten und faszinierendsten Themenfelder der modernen Praxis aufstößt.
In dieser Fortbildung kratzen wir nicht nur an der Oberfläche. Sie durchdringen fachlich extrem fundiert, was psychosomatische Erkrankungen und somatoforme Störungen wirklich sind, wie sie sich klinisch unterscheiden und wie sie untrennbar mit den modernsten Erkenntnissen der Hypnose verknüpft sind. Wir arbeiten hier mit den handfesten Prinzipien der Hirnforschung und Evolutionspsychologie.
Studien belegen eindrucksvoll: Emotionaler Schmerz und physischer Schmerz aktivieren exakt dieselben Areale im Gehirn.
Sie lernen die „Sprache der Organe“ zu entschlüsseln. Wir zeigen Ihnen, wie Sie den Dauer-Alarm der Amygdala beenden, die Darm-Hirn-Achse harmonisieren und blockierte Überlebensreflexe (Fight, Flight, Freeze) gezielt auflösen.
Das bedeutet für Ihre Praxis: Sie arbeiten extrem hands-on, zielorientiert und konkret.
Und das Beste daran: In gewohnter TherMedius®-Qualität erhalten Sie dafür ein massives, praxiserprobtes Rüstzeug!
Von der speziellen „Body-Mind-Induktion“ zum sanften Herunterfahren vegetativer Filter, über die völlig neu entwickelte TherMedius® Soma-Shift-Methode als kraftvollen Alltagsanker, bis hin zu einem riesigen Repertoire an detailliert ausformulierten HD-Suggestionstexten und punktgenauen analytischen Formaten wie dem „Dialog mit dem Symptom“ (TTH).
Erleben Sie gebündelte Interventions-Kraft für Themen wie gastrointestinale Beschwerden, Herz- und Atem-Symptomatiken, Hauterkrankungen, urogenitale Themen und neurologische Überreizung.
Wir geben Ihnen die klare Struktur und die fundierten Werkzeuge an die Hand, mit denen Sie diese atemberaubenden, neurobiologischen Prozesse jederzeit sicher, souverän und hochprofessionell anleiten.
Erweitern Sie Ihr Praxis-Repertoire um ein top-aktuelles "Magnet-Format", profilieren Sie sich als fundierter Psychosomatik-Experte am Markt und bieten Sie zahllosen Klienten neue tiefenwirksame Lösungen!
Auf einen Blick
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ONLINE-Seminar | |
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Seminardauer |
1 Abend |
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Unterrichtsstunden |
4,5 Stunden (inkl. Pausen) |
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Seminarzeiten |
siehe Online-Seminarkalender |
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Seminarpreis |
199 € Premieren-Preis |
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Seminaranschrift und - Veranstalter |
Online |
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Qualifikation / Zertifikat |
PSYCHOSOMATIK & HYPNOSE TMI |
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Qualitätssiegel (nach Wunsch nutzbar) |
PSYCHOSOMATIK & HYPNOSE TMI |
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Vorkenntnisse |
Empfohlen sind Hypnose-Vorkenntnisse auf Niveau von Modul 1 , Modul 2 oder vergleichbar. |
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Seminarinhalte |
Siehe Inhaltsverzeichnis unten - Sie erhalten ein sehr umfangreiches Skript mit vielen direkt in der Praxis verwendbaren Vorgehensweisen und Beispielen! |
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Termine für dieses Seminar |
siehe Online-Seminarkalender |
Inhalte des Seminar-Skripts
Teil A: Fundament, Gehirnforschung & Pathogenese – Die Sprache der Organe entschlüsseln
1. Definition und klinische Differenzierung im Praxisalltag
1.1 Psychosomatische Erkrankungen: Reale organische Schäden mit nachweisbarer psychischer Beteiligung
1.2 Somatoforme Störungen: Massive körperliche Beschwerden ohne ausreichenden organischen Befund
1.3 Hypochondrie (Krankheitsangststörung): Die kognitive Fehlbewertung normaler Körpersignale
2. Gehirnforschung & Neurobiologie: Wie aus Emotion Biologie wird
2.1 Die Schmerzmatrix im Gehirn (fMRT-Befunde): Warum sozialer/emotionaler Schmerz und physischer Schmerz exakt dieselben Hirnareale aktivieren
2.2 Die HPA-Achse (Stressachse) und Cortisol-Toxizität: Der Weg vom chronischen psychischen Stress zur messbaren systemischen Entzündung
2.3 Die Polyvagal-Theorie & der Vagusnerv: Wie fehlende "neurozeptive Sicherheit" die Organfunktion (besonders Verdauung und Herzschlag) manipuliert
3. Evolutionspsychologie der Somatisierung (Fight, Flight, Freeze)
3.1 Der blockierte Kampf-Reflex: Warum chronisch unterdrückte Wut zu Bruxismus (Zähneknirschen), CMD und Spannungskopfschmerzen führt
3.2 Der Flucht-Reflex: Angst, Überforderung und die direkte Verbindung zur Darm-Hirn-Achse (Reizdarm, Diarrhö)
3.3 Der Totstell-Reflex (Freeze): Ohnmacht und Trauer als Auslöser für flache Atmung (Asthma), Fatigue und Immunsuppression
4. TherMedius® Theorien in der Psychosomatik
4.1 Die Vektor-Theorie: Das Körpersymptom als Resultante aus emotionalen Gegenvektoren und dem Zwang zur System-Homöostase
4.2 Der "Locus minoris resistentiae": Warum chronischer Stress gezielt die individuelle genetische oder biografische Schwachstelle des Klienten (primäre Disposition) attackiert
Teil B: Diagnostik, Triage & Differenzierte Anamnese
5. Triage & therapeutische Souveränität (Sicherheit für Behandler und Klient)
5.1 Somatische Sicherheit: Die Bedeutung der fachärztlichen Abklärung als stabiles Fundament für die hypnotische Arbeit
5.2 Souveräne interdisziplinäre Zusammenarbeit: Medizinische Befunde richtig einordnen und als wertvolle Orientierungshilfe in der Praxis nutzen
6. Der TherMedius® Diagnostik-Baukasten für Körpersymptome
6.1 Sub-Anamnese A (Der somatische Filter): Abfrage ärztlicher Befunde, Medikation und physischer Trauma-Historie
6.2 Sub-Anamnese B (Der emotionale Filter): Verborgene Stressoren, biografische Belastungen und familiäre System-Konflikte
6.3 Sub-Anamnese C (Die Chronologie): Die genaue zeitliche Rekonstruktion (Was geschah emotional im Vorfeld des ersten Symptom-Auftretens?)
7. Der sekundäre Krankheitsgewinn & System-Homöostase
7.1 Das Compliance-Paradoxon: Wenn der Verstand heilen will, das Symptom aber unbewusst wichtige Vorteile bringt (z.B. Aufmerksamkeit, Schutz vor Leistungsdruck)
7.2 Strategien zur Entlarvung und hypnotischen Umleitung des Krankheitsgewinns, ohne dem Klienten Vorwürfe zu machen
Teil C: Die hypnotische Interventions-Strategie (Neuro-Encoding)
8. Wirkmechanismen der Hypnose bei Körpersymptomen
8.1 Bypass des kritischen Faktors: Direkte Kommunikation mit dem autonomen Nervensystem und dem somatosensorischen Kortex
8.2 Entkopplung (Dissoziation): Die neuronale Trennung des reinen Körperreizes von der emotionalen Panik-Reaktion der Amygdala
9. Das Entspannungs-Paradoxon & Trance-Profile
9.1 Angst vor Kontrollverlust: Warum der Zwang zur körperlichen Ruhe bei stark somatoformen oder schmerzgeplagten Patienten oft vegetativen Alarm auslöst
9.2 Die TherMedius® Prozessorientierte Wachhypnose (POWH): Gezielter Einsatz bei Klienten, die klassische Trance ablehnen oder mit starker motorischer Unruhe reagieren
10. TherMedius® Body-Mind-Induktionen (Spezial-Einleitungen)
10.1 Der "Körper-Scan der Sicherheit": Ein sanftes Herunterfahren des vegetativen Alarmsystems, ohne den Fokus zu stark auf das schmerzende Gewebe zu lenken
10.2 Die "Zelluläre Atem-Induktion": Sauerstoff-Metaphorik zur Aktivierung parasympathischer Heilungsprozesse
Teil D: Analytische & Systemische Interventionen (Das Problem an der Wurzel lösen)
11. TherMedius® Textbasierte Hypnoanalyse (TTH): „Der Dialog mit dem Symptom“
11.1 Ein passiver, hochwirksamer Prozess, der das Unterbewusstsein anleitet, die Botschaft des Organs zu entschlüsseln
11.2 Umgehung intellektueller Abwehrmechanismen durch konsequenten Verzicht auf Sprechzwang
12. TherMedius® Textbasierte Systemische Aufstellung (TBSA): „Das innere Konsil“
12.1 Die Verhandlung zwischen dem „schmerzenden Körper-Anteil“, dem „Beschützer“ und dem „Erwachsenen-Ich“
12.2 Auflösung innerer Dissonanzen und Systemkonflikte, die sich somatisch manifestieren
13. Spezifische Intensiv HD-Blockadenlösungen für die Physis
13.1 „Der innere Staudamm“: Aufgestautes emotionales Gift und Stresshormone abfließen lassen
13.2 „Die limbische Entgiftung“: Loslassen von jahrelang ungelebter Wut, Trauer und Ohnmacht aus dem Nervensystem
13.3 „Der zelluläre Reset“: Den Körper aus dem chronischen Alarm- in den Reparaturmodus umschalten
Teil E: Der XXL HD-Suggestionstext-Werkzeugkasten (Die Master-Sammlung)
14. Gastrointestinale Psychosomatik (Magen & Darm)
14.1 HD-Text: Das Reizdarmsyndrom – Die Darm-Hirn-Achse entkoppeln und das Vertrauen in den Bauchraum zurückgewinnen
14.2 HD-Text: Der Reizmagen – Emotionale „Säure“ neutralisieren und den Solarplexus tiefenentspannen
14.3 HD-Text: Sodbrennen & Reflux – Den aufsteigenden Druck mildern und den inneren Fluss harmonisieren
14.4 HD-Text: Begleitende Hypnose bei Colitis ulcerosa/Morbus Crohn – Entzündungsvektoren dämpfen und zelluläre Beruhigung induzieren
15. Kardiovaskuläre & Respiratorische Psychosomatik (Herz & Atem)
15.1 HD-Text: Herzneurose & psychosomatisches Herzstolpern – Urvertrauen in den Rhythmus und Takt des eigenen Lebens zurückgewinnen
15.2 HD-Text: Essentielle Hypertonie (Bluthochdruck) – Den inneren Druckkessel sanft entlüften
15.3 HD-Text: Psychogenes Asthma & Hyperventilation – Die Brust weiten, den Raum öffnen und das grenzenlose Ausatmen der Angst
15.4 HD-Text: Globussyndrom (Kloß im Hals) – Das Ungesagte fließen lassen und den Halsraum entspannen
16. Dermatologische Psychosomatik (Haut als Spiegel der Seele)
16.1 HD-Text: Neurodermitis & Juckreiz – Die Juckreiz-Kratz-Stress-Spirale durchbrechen und die Hautbarriere kühlen
16.2 HD-Text: Psoriasis (Schuppenflechte) – Den inneren Schutzpanzer ablegen und das Immunsystem regulieren
16.3 HD-Text: Urtikaria (Nesselsucht) – Die allergische Stressreaktion des Körpers auf emotionale Überreizung dämpfen
16.4 HD-Text: Psychosomatisches Erröten (Erythrophobie) – Souveräne, kühle Gelassenheit etablieren
16.5 HD-Text: Stressbedingte Alopezie (Haarausfall) – Den Nährboden der Kopfhaut mental regenerieren
17. Muskuloskelettale & Neurologische Psychosomatik
17.1 HD-Text: Somatoformer Schmerz & Fibromyalgie – Die Schmerzmatrix im Gehirn überschreiben und die Fasern weichzeichnen
17.2 HD-Text: CMD & Bruxismus (Kieferpressen) – Den nächtlichen Kampf beenden und die Kaumuskulatur tiefenentspannen
17.3 HD-Text: Unspezifische Rücken- und Nackenschmerzen – Die unsichtbaren Lasten von den Schultern nehmen
17.4 HD-Text: Spannungskopfschmerz – Den Schraubstock lösen und den Geist klären
17.5 HD-Text: Psychogener Tinnitus & Schwindel – Das System wieder im eigenen Lot zentrieren und Störgeräusche ausblenden
18. Urogenitale & Gynäkologische Psychosomatik
18.1 HD-Text: Reizblase & chronische Zystitis – Das Revier entspannt behaupten und den Drang neutralisieren
18.2 HD-Text: PMS & Dysmenorrhö – Den weiblichen Zyklus schmerzfrei und in harmonischer Balance annehmen
18.3 HD-Text: Vaginismus & psychogene erektile Dysfunktion – Leistungsdruck abbauen und dem Körper wieder lustvoll vertrauen
19. Allgemeine Somatisierung & Erschöpfung
19.1 HD-Text: Krankheitsangst (Hypochondrie) – Den Körper wieder als sicheren, freundlichen und robusten Ort erleben
19.2 HD-Text: Somatoforme Fatigue (CFS) – Die leeren Batterien sanft und völlig forderungsfrei aufladen, ohne in den Entspannungs-Kater abzurutschen
Teil F: Hypnotic Storytelling, Metaphern & Alltagstransfer
20. Hypnotic Storytelling nach Milton Erickson
20.1 „Der Baum, der den Sturm verlernte“: Eine tiefenwirksame Metapher für das Ablegen körperlicher Überreaktionen und das Zurückfinden ins Urvertrauen
20.2 „Das weise Kontrollzentrum“: Eine Analogie zur vertrauensvollen Delegation aller Körperfunktionen an die perfekte somatische Intelligenz
21. Integration & nachhaltiger Praxistransfer
21.1 Die TherMedius® 28-Tage-Regel: Neurogenese erklären – Warum das Überschreiben der psychosomatischen „Trampelpfade“ Zeit, Wiederholung und Geduld erfordert
21.2 Die TherMedius® Soma-Shift-Methode: Ein exklusives, neuro-somatisches Pendelverfahren. Dem Klienten das Werkzeug geben, durch gezielten Fokuswechsel zwischen Symptom- und Ruhepunkten die vegetative Übererregung im Alltag selbstständig zu entkoppeln.
21.3 Etablierung kinästhetischer Notfall-Anker: Schnelle Interventionen für den Akutfall (z. B. bei plötzlich einschießenden somatoformen Schmerzen oder Panikattacken)
22. Marketing & Praxisintegration
22.1 Kommunikation: Wie biete ich Psychosomatik-Hypnose souverän und professionell an?
22.2 Positionierung: Wie man sich als Experte für somatoforme Störungen am Markt etabliert
Warum die Hypnose in der Psychosomatik der oft entscheidende „Missing Link“ ist
Viele Klienten mit psychosomatischen oder somatoformen Beschwerden haben einen langen, oft zermürbenden Weg durch das Gesundheitssystem hinter sich. Wenn die medizinische Diagnostik keine hinreichenden organischen Ursachen findet, bleibt meist nur die Diagnose: „Das muss psychisch sein.“ Für die Betroffenen fühlt sich das schnell nach einer Sackgasse an – denn ihre Symptome, die Schmerzen, die Krämpfe oder die Erschöpfung sind für sie absolut real.
An dieser Stelle stoßen auch rein kognitive Gesprächstherapien und Verhaltenstherapie häufig an ihre Grenzen. Ein chronisch überreiztes vegetatives Nervensystem lässt sich selten allein durch rationales Analysieren und kognitive Einsicht beruhigen. Genau hier entfaltet die moderne Hypnose ihr größtes Potenzial und füllt eine der wichtigsten Behandlungslücken in der Praxis.
Sie bietet Ihnen als Behandler völlig neue, strukturierte Wege, um Klienten genau dort zu erreichen, wo das Symptom tatsächlich „verwaltet“ wird.
Die besonderen Vorzüge der hypnotischen Arbeit in diesem Bereich sind immens:
✅ Der direkte Zugang zum autonomen Nervensystem: Hypnose umgeht den von Sorgen und Grübeln belasteten kritischen Verstand. Sie ermöglicht es, den neurobiologischen Dauer-Alarm im Gehirn (die Amygdala) effektiv zu drosseln und das System vom archaischen „Überlebensmodus“ wieder in die parasympathische zelluläre Regeneration zu schalten.
✅ Die neuronale Entkopplung von Reiz und Reaktion: Sie lernen, wie Sie den reinen Körperreiz von der emotionalen Überreaktion des Klienten trennen. Die Schmerzmatrix wird neu moduliert, sodass das Symptom an Bedrohung und Intensität verliert.
✅ Elegante Auflösung der System-Homöostase: Oft erfüllen Körpersymptome unbewusste Schutzfunktionen (wie die Vermeidung von Leistungsdruck oder ungelöste Systemkonflikte). Mit spezifischen Formaten, wie dem passiven „Dialog mit dem Symptom“, können diese Muster aufgedeckt und umgeleitet werden, ohne den Klienten intellektuell in die Enge zu treiben.
✅ Messbare somatische Entlastung: Durch fundierte Suggestionen zur Reduktion von Stresshormonen (wie Cortisol) greifen Sie nicht nur psychologisch, sondern indirekt auch physiologisch ein, was bei entzündlichen oder stressgetriebenen Prozessen (z.B. Hauterkrankungen, Reizdarm) eine echte systemische Entlastung bewirkt.
Für Sie als Behandler bedeutet dies: Sie stehen den oft diffusen und komplexen Beschwerdebildern der Psychosomatik nicht länger mit leeren Händen gegenüber. Sie erhalten einen klaren, methodischen Fahrplan, der es Ihnen ermöglicht, auch in herausfordernden Fällen professionell, zielgerichtet und mit hoher methodischer Wirksamkeit zu agieren – und Ihren Klienten damit einen echten, fundierten Ausweg aus der Symptom-Spirale anzubieten.
50 konkrete Praxis-Anwendungsbeispiele für die Psychosomatik-Hypnose
I. Gastrointestinale Psychosomatik (Die Darm-Hirn-Achse)
1. Manager (45) mit Reizdarmsyndrom: Entkopplung der Darm-Hirn-Achse, um den archaischen Flucht-Reflex bei beruflichem Stress sofort zu drosseln.
2. Studentin (24) mit Reizmagen: Lösung der "Knoten im Bauch" vor Prüfungen durch tiefe Solarplexus-Entspannung und Neutralisierung der Stress-Säure.
3. Lehrer (52) mit chronischem Sodbrennen/Reflux: Auflösung von unbewusst "heruntergeschlucktem" Ärger; den inneren Fluss harmonisieren.
4. Klientin (38) mit Colitis ulcerosa: Begleitende hypnotische Intervention zur Dämpfung der Entzündungsvektoren im Gewebe.
5. Angestellter (40) mit Völlegefühl & Blähbauch: Aktivierung des Vagusnervs, um das System von "Fight & Flight" zurück in den "Rest & Digest"-Modus (Ruhen und Verdauen) zu schalten.
6. Frau (29) mit Globussyndrom (Kloß im Hals): Die Enge im Hals weiten und die muskuläre Blockade des "Ungesagten" fließen lassen.
7. Jugendlicher (16) mit Stress-Übelkeit: Installation eines starken, kinästhetischen Notfall-Ankers zur sofortigen Magenberuhigung im Schulalltag.
II. Kardiovaskuläre & Respiratorische Psychosomatik (Herz & Atem)
8. Mann (50) mit Herzneurose (ohne organischen Befund): Das Urvertrauen in den eigenen Rhythmus und Takt des Lebens neurokognitiv wiederherstellen.
9. Selbstständige (48) mit Essentieller Hypertonie: Hypnotisches "Entlüften" des inneren Druckkessels zur sanften, begleitenden Blutdruckregulation.
10. Frau (35) mit psychogenem Asthma: Lösung des unbewussten Totstell-Reflexes (Freeze), um die Brust zu weiten und das grenzenlose Ausatmen der Angst zu ermöglichen.
11. Student (22) mit Hyperventilation bei Panik: Die "Soma-Shift-Methode" als Alltags-Werkzeug, um die Atem-Puls-Spirale selbstständig zu unterbrechen.
12. Mutter (41) mit Herzrasen in Ruhephasen: Auflösung des "Entspannungs-Paradoxons" durch die TherMedius® Prozessorientierte Wachhypnose (POWH).
13. Klient (55) mit funktioneller Atemnot: Metaphorisches Abnehmen der "unsichtbaren Lasten" vom Brustkorb für ein befreites Durchatmen.
14. Frau (60) mit Weißkittelhypertonie: Suggestive Vorab-Konditionierung, um die Amygdala vor ärztlichen Untersuchungen auf "absolute Sicherheit" zu schalten.
III. Dermatologische Psychosomatik (Haut als Spiegel der Seele)
15. Frau (28) mit Neurodermitis-Schub: Durchbrechung der Juckreiz-Kratz-Stress-Spirale und hypnotische Kühlung der überreizten Hautbarriere.
16. Mann (45) mit Psoriasis (Schuppenflechte): Den unbewussten inneren "Schutzpanzer" ablegen und das überreagierende Immunsystem mental regulieren.
17. Klientin (33) mit Urtikaria (Nesselsucht): Die allergische Hautreaktion auf emotionale Überreizung und Grenzverletzungen sanft dämpfen.
18. Führungskraft (39) mit Erythrophobie (Erröten): Souveräne, kühle Gelassenheit im Gesicht etablieren, um die vegetative Überreaktion zu stoppen.
19. Frau (42) mit stressbedingter Alopezie (Haarausfall): Den Nährboden der Kopfhaut mental regenerieren und die Durchblutung anregen.
20. Mann (27) mit psychogener Hyperhidrose (Schwitzen): Hypnotische Temperatur- und Schweißdrüsenregulation in sozialen Bewertungssituationen.
21. Studentin (21) mit Skin Picking (Akne excoriée): Impulskontrolle stärken und die emotionale Entspannung der Hände neuroplastisch verankern.
IV. Muskuloskelettale & Neurologische Psychosomatik
22. Frau (52) mit Fibromyalgie: Die Schmerzmatrix im Gehirn "weichzeichnen" und den somatoformen Dauer-Schmerz sanft entkoppeln.
23. Mann (36) mit Bruxismus (Zähneknirschen): Den blockierten evolutionären Kampf-Reflex lösen, um die nächtliche Kaumuskulatur tiefenzuentspannen.
24. Frau (44) mit CMD (Kiefergelenkssyndrom): Den unbewussten emotionalen Druck ("sich durchbeißen müssen") aus dem Gewebe und den Faszien nehmen.
25. Buchhalter (50) mit Spannungskopfschmerz: Den mentalen "Schraubstock" lösen und die HPA-Achse (Stressachse) massiv beruhigen.
26. Musiker (31) mit psychogenem Tinnitus: Den Dauer-Alarm der Amygdala beenden und das Störgeräusch aus der bewussten Wahrnehmung filtern.
27. Frau (47) mit phobischem Schwankschwindel: Das System wieder im eigenen Lot zentrieren und den Bodenkontakt (Grounding) fest verankern.
28. Pfleger (40) mit unspezifischen Rückenschmerzen: Die Verantwortung für andere loslassen und die "unsichtbaren Lasten" von den Schultern nehmen.
29. Programmierer (34) mit chronischem Schulter-Nacken-Syndrom: Den sympathikotonen Kampf-Flucht-Tonus aus der Muskulatur abfließen lassen.
30. Klientin (26) mit funktionellen Zuckungen: Ein vollständiger "Nervensystem-Reset" durch den tiefen Körper-Scan der Sicherheit.
V. Urogenitale & Gynäkologische Psychosomatik
31. Frau (55) mit Reizblase: Den unbewussten "Revierkampf-Stress" neutralisieren und die Blasenmuskulatur tief entspannen.
32. Klientin (30) mit chronischer Zystitis (ohne Bakterienbefund): Lokale Immunabwehr mental stärken und biografische Stressvektoren senken.
33. Frau (37) mit PMDS / starkem PMS: Die emotionale Achterbahn durch die Suggestion von "hormoneller Harmonie" sanft glätten.
34. Junge Frau (20) mit Dysmenorrhö (Regelschmerzen): Krampflösende Tiefenentspannung und positive Neubesetzung des weiblichen Zyklus.
35. Frau (28) mit Vaginismus (psychogen): Unbewusste Schutzprogramme abbauen, Leistungsdruck nehmen und dem Körper wieder lustvoll vertrauen.
36. Mann (42) mit erektiler Dysfunktion (psychogen): Versagensängste entkoppeln und das parasympathische "Geschehen-Lassen" aktivieren.
37. Paar (35) mit stressbedingtem, unerfülltem Kinderwunsch: Den toxischen Cortisolspiegel senken, um die biologischen Reproduktionsachsen wieder freizugeben.
VI. Allgemeine Somatisierung, Erschöpfung & Hypochondrie
38. Klient (45) mit Hypochondrie (Krankheitsangst): Die kognitive Fehlbewertung stoppen – den Körper wieder als robusten, befreundeten Ort wahrnehmen.
39. Frau (49) mit Somatoformer Fatigue: Die leeren Batterien sanft und völlig forderungsfrei aufladen, ohne in die Falle des Entspannungs-Katers zu tappen.
40. Mann (38) mit Post-Viraler Angst: Die Panik vor dem eigenen Körper nach überstandener Krankheit durch einen "Zellulären Reset" stoppen.
41. Klientin (60) mit diffusem Schmerzsyndrom: Einsatz der Textbasierten Hypnoanalyse (TTH) als schonenden "Dialog mit dem Symptom" ohne Sprechzwang.
42. Rentnerin (68) mit extremer Wetterfühligkeit: Unbewusste vegetative Fehlregulationen durch die Metapher "Das weise Kontrollzentrum" harmonisieren.
VII. System-Homöostase & Sekundärer Krankheitsgewinn
43. Angestellter (30) mit Bauchschmerzen vor der Arbeit: Auflösung der System-Homöostase (wenn der Körper schmerzhaft "schützt", um einen toxischen Chef zu meiden).
44. Frau (55) mit "unerklärlicher" Beinschwäche: Textbasierte Systemische Aufstellung (TBSA), um den unbewussten "Beschützer-Anteil" (der vor Überlastung rettet) in den Ruhestand zu schicken.
45. Mann (40) mit Schmerz-Schüben nach Familienfeiern: Den "Locus minoris resistentiae" (die individuelle Schwachstelle) gezielt gegen biografische System-Stressoren abschirmen.
46. Klientin (35) mit ständiger Enge in der Brust: "Der innere Staudamm" – ungelebte Trauer und Wut aus dem Nervensystem entgiften.
47. Manager (48) mit rezidivierenden Infekten: Das Compliance-Paradoxon auflösen, indem das Symptom als legitimes "Nein" zur Arbeitsbelastung umgewandelt wird.
48. Frau (42) mit therapieresistenter Migräne: Die Soma-Shift-Methode für den Alltag, um das Pendeln zwischen Schmerzfokus und Ruhepunkt selbstständig zu trainieren.
49. Klientin (35) im körperlichen Dauer-Freeze: Sanftes "Auftauen" des blockierten Nervensystems durch das Hypnotic Storytelling "Der Baum, der den Sturm verlernte".
50. Mann (50) mit Angst vor dem Symptomverlust: Sanfte Entlarvung des sekundären Krankheitsgewinns (z. B. Fürsorge durch die Partnerin) und Installation neuer, gesunder Beziehungsvektoren.
Teilnehmer-Meinungen und Erfahrungen zu TherMedius®
Tausende von Therapeuten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, aber auch den USA, Canada, Russland oder Asien haben bereits Seminare bei TherMedius® besucht und mit derzeit ca. 5000 Seminarbuchungen jährlich wächst die Absolventenzahl weiter kontinuierlich an.
Durch die Möglichkeit der TherMedius® Online-Seminare können mittlerweile deutschsprachige Teilnehmer aus aller Welt noch unkomplizierter live an unseren Seminaren teilnehmen - Es findet kaum ein Online-Seminar statt, an dem nicht auch Teilnehmer von außerhalb Deutschlands "anwesend" sind!
Eine beachtliche Zahl an TherMedius® Absolventen ist mit den bei TherMedius® erlernten Inhalten (mittlerweile teilweise schon seit vielen Jahren!) erfolgreich in eigener Praxis oder ergänzend im medizinischen oder beratenden Beruf, als Führungskraft, in der Kommunikation mit Menschen oder im Ehrenamt tätig.
Auch im Fernsehen stellten TherMedius®-Ausbilder und Absolventen bereits vielfach Ihr Können unter Beweis (siehe Bericht über Hypnose bei Stern TV) und bei einem Großteil der im deutschsprachigen Raum tätigen Hypnotiseure und Hypnotherapeuten finden sich TherMedius® Aus- oder Weiterbildungen auf der Website oder im Lebenslauf.
Wir glauben also, beruhigt und sicherlich auch mit einem gewissen Stolz sagen zu können: Die TherMedius® Ausbildungskonzepte haben sich bewährt!
Teilnehmer, die heute ein Seminar von TherMedius® besuchen profitieren nicht nur vom Erfahrungsschatz des TherMedius® -Insituts selbst, sondern auch von den Erfahrungen anderer Teilnehmer, die sie uns über die Jahre hinweg zurückmeldeten sowie der Reifung und Weiterentwicklung der Seminarinhalte über hunderte von Veranstaltungen hinweg.
Wenn es Sie interessiert, wie andere Teilnehmer die Seminare von TherMedius® fanden, schauen Sie doch einfach einmal in unseren TherMedius® Teilnehmer-Feedback Bereich.
