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Hypnose und Hypnotherapie bei Schlafstörungen

Schlafstörungen können die unterschiedlichsten Ursachen haben: Stoffwechsel-Probleme, Hormonschwankungen, Depressionen und vor allem auch Stress und innere Unruhe. Deshalb ist es wichtig, die Ursache einer Schlafstörung gewissenhaft zu Erforschen, um sie zuverlässig beheben zu können.

Hypnose und Hypnotherapie können bei der Behandlung von Schlafstörungen verschiedene Ansätze anbieten.

Mit der klassischen Hypnose direkt auf die Entspannungsfähigkeit des Köperes eingewirkt werden. Hier wird der Körper trainiert, wieder loszulassen und den Weg in eine Entspannung zu finden, die dann in den Schlaf führt. Mit posthypnotischen Suggestionen werden bestimmte Verhaltensweisen verankert, die dem Klienten helfen sollen, schnell und zuverlässig einzuschlafen (z.B. Immer wenn er in seinem Bett liegt, die Augen schließt und langsam von 10 bis 0 zählt beginnt sein Unterbewusstsein, seinen ganzen Körper zu entspannen...).

Die Hypnotherapie bietet noch weitere Optionen. Mit Hilfe der Hypnoanalyse kann beispielsweise Ursachenforschung betrieben werden und über eine Vielzahl verschiedener Anwendungen kann auch auf die Zugrundeliegenden Ursachen mittels Hypnose und Hypnosetherapie eingegangen werden.

Für den Therapeuten liegt der Vorteil der Hypnotherapie bei Schlafstörungen darin, dass er ein recht reichhaltiges Repertoire an Hypnoseanwendungen zur Verfügung hat, mit dem er eine Vielzahl von ursächlichen Problemstellungen abdecken kann.





Medikamentenfrei Therapie bei Schlafstörungen

Einer der große Vorteile von Hypnose und Hypnotherapie bei der Behandlung von Schlafstörungen ist, dass sie in ihrer eigentlichen Form auf den Einsatz von Schlafmitteln verzichtet.

Die Klienten sind immer besser medizinisch informiert und viele lehnen den Einsatz von Medikamenten ab. Viele suchen auch nach einer Therapie, die von vornherein auf Medikamente verzichtet.

Selbstverständlich ist der Einsatz von Medikamenten in einigen Fällen unumgänglich, aber jeder Mediziner ist sich der Problematik der Verwendung von Schlafmitteln bewusst. Vom Gewöhnungseffekt bis zur Abhängigkeit gibt es ein breites Spektrum von Risiken - von anderen körperlichen Nebenwirkungen einmal ganz abgesehen.

Ein Therapeut, der die Hypnose bzw. Hypnotherapie bei Schlafstörungen einsetzt bietet seinen Klienten also noch einen deutlichen gesundheitlichen Zusatznutzen.





Wer darf Hypnose bei Schlafstörungen anbieten?

Für die Behandlung von Schlafstörungen mit Hypnotherapie und Hypnose ist eine Heilerlaubnis erforderlich. Diese Anwendung ist also für Ärzte, Heilpraktiker oder Psychotherapeuten geeignet. Das Krankheitsbild muss zuvor auf jeden Fall diagnostisch von einem Arzt oder Heilpraktiker geklärt sein.

Nichtmedizinische Hypnotiseure dürfen diese Behandlung nicht anbieten. Ihnen ist die Anwendung nur bei Verwandten ersten Grades erlaubt - allerdings sollte davon auch Abstand genommen werden, wenn keine ausreichenden medizinischen Fachkenntnisse für dieses Krankheitsbild vorhanden sind.





Welche Bausteine sind nötig für Ängste / Phobien?

Für die hypnotherapeutische Behandlung von Schlafstörungen sind Modul 1, Modul 2, Modul 3, und Modul 6 - Ängste und Phobien empfehlenswert. Außerdem ist die Fortbildung Schmerztherapie mit Hypnose interessant, da hier spezielle Tieftrance-Techniken gelehrt werden die bei der Behandlung von Schlafstörungen ebenfalls von großem Nutzen sein können.





Weitere Informationen

Für weitere Informationen zu diesem Thema oder Fragen an einen unserer Ausbilder für Hypnose und Hypnotherapie schreiben Sie uns bitte.

Diese Seiten dienen der Information von Interessenten an einer Hypnose-Ausbildung und sind keine medizinische Beratung.

Medizinisch Informationen erhalten Sie persönlich von unseren Therapeuten in unserer Praxis für Hypnose und Hypnotherapie in Frankfurt und Karlsruhe.





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