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Ausbildung Verhaltenstherapie
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Die Verhaltenstherapie ist einer der ganz großen "Standards" unter den psychotherapeutischen Methoden.
Sie ist ein vom Wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie als wissenschaftlich bewiesen anerkanntes Therapieverfahren und ist in Deutschland das vermutlich am weitesten Verbreitete Therapieverfahren überhaupt.
TherMedius ® bietet eine eigenständige Intensiv-Ausbildung in Verhaltenstherapie zur Anwendung in privater Praxis und als Kombinationsmethode zu anderen bestehenden Therapieformen.
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Verhaltenstherapie als eigenständiges Verfahren
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Die Verhaltenstherapie-Ausbildung von TherMedius ® ist grundsätzlich eine eigenständige Ausbildung, die keine Vorkenntnisse in Hypnose oder anderen Therapiemethoden erfordert und die komplett eigenständig angewendet werden kann.
Sie richtet sich sowohl an Neueinsteiger auf dem therapeutischen Sektor als auch an Therapeuten aus anderen Therapieschwerpunkten und selbstverständlich Hypnotiseure und Hypnotherapeuten.
Die Verhaltenstherapie ist ein bekanntes und bewährtes Therapieverfahren und bringt eine ganze Reihe von interessanten Aspekten mit sich:
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Bekanntes Verfahren, das "jedem etwas sagt"
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Hoher Bekanntheitsgrad sowohl bei Klienten als auch bei evtl. Kooperationspartnern aus dem medizinischen Bereich
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Bewiesene Wirksamkeit anhand von abertausenden von Studien weltweit über Jahrzehnte hinweg
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Hohe Flexibilität - einsetzbar bei fast allen therapeutischen Problemstellungen
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Hohe Nachfrage (auch gerade in Privatpraxen, da Kassentherapeuten, die Verhaltenstherapie anbieten oft ausgebucht sind und Klienten sich gezielt nach alternativen Anbietern, die aber das selbe Verfahren anbieten wie das, das ihnen ärztlich angeraten wurde bieten)
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Verhaltenstherapie ist ein so wichtiges und verbreitetes Therapieverfahren, das so weit verbreitet ist, dass jeder therapeutisch oder beratende Mensch sich wenigstens einmal intensiver befasst haben sollte.
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Verhaltenstherapie in Kombination mit Hypnose
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Da TherMedius ® zu den größten Hypnoseausbildungsinstituten Deutschlands gehört, sind viele unserer Seminarteilnehmern Hypnotiseure oder Hypnosetherapeuten.
Die Idee, eine Verhaltenstherapie-Ausbildung in unser Ausbildungsangebot zu integrieren wurde stark unterstützt von vielen Hypnotiseuren, die sich einerseits eine Kombinationsmethode wünschen, mit der sie auch "ohne Hypnose" arbeiten können, aber auch als zusätzliches Tool, dem Klienten ergänzende Übungen mit nach Hause zu geben und damit dafür zu sorgen, dass die Behandlung "nicht nur in der Praxis" stattfindet, sondern auch außerhalb sinnvoll an der Lösung des Problems wegen dessen der Klient sich in Behandlung begeben hat zu arbeiten.
Grundsätzlich sprechen folgende Argumente für die Ergänzung des Praxisangebots einer Hypnosepraxis durch Verhaltenstherapie:
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Die Verhaltenstherapie lässt sich sehr gut mit der Hypnose kombinieren und erweitert das Spektrum an Möglichkeiten einer Praxis
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Verhaltenstherapeutische Übungen zusätzlich zur eigentlichen hypnotischen Behandlung intensivieren zusätzlich den Wirkungsgrad der Behandlung und können dabei helfen, noch schneller Erfolge zu erzielen
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Mit der Verhaltenstherapie können auch Klienten angesprochen werden, die mit Hypnose nichts Anfangen können oder gezielt nicht hypnotisiert werden möchten, weil sie bspw. Angst vor einem möglichen Kontrollverlust haben
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Mit der Verhaltenstherapie können auch Klienten behandelt werden, bei denen die Hypnose kontraindiziert ist (ein wichtiges Argument für all diejenigen, die schon ein oder mehrere male Klienten weiterverweisen mussten, weil diese für die Hypnose bspw. wegen vorliegender Erkrankungen oder der Einnahme von Medikamenten nicht geeignet waren)
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Mit einem Ergänzenden verfahren ist die Praxis weniger festgelegt und es kann unter Umständen auch gelingen, leichter Kontakte zu Kooperationspartnern zu knüpfen, die der Hypnose gegenüber weniger offen sind
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Ein Hypnotiseur bzw. Hypnosetherapeut eröffnet sich durch eine Verhaltenstherapie-Ausbildung also eine Vielzahl neuer Optionen, die sich elegant in die Hypnose-Praxis einfügen, die hypnotische Arbeit bei Bedarf verfeinern können, "Problembereiche" dämpfen (Klienten mit Kontraindikationen) und nicht in Konflikt zur hypnotischen Arbeit stehen.
Selbstverständlich achten wir auch in dieser nicht-hypnotischen Ausbildung darauf, an allen wichtigen Punkten die Brücke zur Hypnose zu schlagen und geben ausreichend Hinweise und Erläuterungen, wie sich die Verhaltenstherapie in die Arbeit mit Hypnose integrieren lässt.
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Inhalte der Ausbildung Verhaltenstherapie
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Die Inhalte der Ausbildung Verhaltenstherapie sind wie bei TherMedius ® üblich sehr praxisorientiert und berücksichtigen auch aktuelle Schwerpunkte und häufigen Bedarf am derzeitigen therapeutschen Markt. Wie immer ist es unser vorrangiges Ziel, unseren Teilnehmern Techniken und Knowhow an die Hand zu geben, das sie schnell und mit maximaler Effizienz umsetzen können.
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Grundsätzlicher Aufbau und Gestaltung der Therpie
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Grundlegene Techniken und ihre praktische Anwendung (Therapietagebuch, Kommunikation mit dem Klienten, Selbstwahrnehmung, Anamnese)
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Wichtigsten Techniken wie (Konditionieren, Kognitive Verhaltenstherapie, Desensibilisieren, Rollenspiel, Token-Verfahren, Biofeedback, Soziales Kompetenztraining)
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Einsatz und die Vorghensweise der VT bei Störungen wie Angst, Panik, schlechte Angewohnheiten u.v.m.
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Praktische Übungen zur Selbsterfahrung
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Wie immer bei den Ausbildungen von TherMedius ® liegt ein besonderes Gewicht auf der praktischen Umsetzbarkeit und der konkreten Anwendbarkeit der gelehrten Techniken durch die Absolventen im Anschluss an das Seminar.
Teilnehmer haben die Möglichkeit, eigene Fallbeispiele einzubringen, für die im Rahmen von Gruppenarbeiten oder gemeinsam mit dem Trainer im Plenum konkrete Lösungswege erarbeitet werden.
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Anwendungsgebiete der Verhaltenstherapie
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Die Einsatzmöglichkeiten der Verhaltenstherapie sind äußerst vielfältig.
Die Anwendungsbereiche, in denen die Wirksamkeit der Verhaltenstherapie laut dem Wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie (WBP) aufgrund einer Vielzahl anerkannter klinischer Studien als bewiesen anzusehen ist sind:
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Abhängigkeiten von psychotropen Substanzen (z. B. Alkoholabhängigkeit)
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(Teil-) Remittierten psychotischen Erkrankungen (u. a. Schizophrenie) und wahnhaften Störungen
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Affektiven Störungen (z. B. Depression)
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Angststörungen (z. B. Agoraphobie, Spezifische Phobie, Soziale Phobie, Panikstörung, Zwangsstörung)
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Belastungsstörungen (z. B. Posttraumatische Belastungsstörung)
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Dissoziativen, Konversions- und somatoformen Störungen
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Essstörungen (z. B. Anorexia nervosa, Bulimia nervosa)
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Persönlichkeitsstörungen (z. B. Borderline-Persönlichkeitsstörung)
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psychosomatischen Erkrankungen (z. B. Spannungskopfschmerz, Bluthochdruck)
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Die Verhaltenstherapie deckt also nahezu alle psychotherapeutischen Bereiche ab, die in einer ambulanten Praxis nachgefragt werden können und stellt damit eine sehr gute Grundlage für die therapeutische Arbeit dar.
Für Therapeuten, die bereits mit Hypnose arbeiten ist diese Auflistung sicherlich schon deshalb interessant, weil sie Behandlungsbereiche enthält, die im Zusammenhang mit Hypnose als kontraindiziert, schwer zugänglich oder generell nur unter eingeschränkten Bedingungen als behandelbar angesehen werden (z.B. Psychosen, Dissoziative Störungen, Persönlichkeitsstörungen, Suchterkrankungen, Depressionen - siehe Kontraindikationen der Hypnose).
Die Verhaltenstherapie erlaubt also, das Behandlungsangebot von Hypnosepraxen abzurunden und auch Klienten anzusprechen, die allein mit Hypnose nicht in Frage kämen.
Hinweis: In der Intensiv-Ausbildung Verhaltenstherapie werden alle behandlungsnotwendigen Techniken und Ansätze gelehrt, die Sie im Anschluss zur Anwendung der Verhaltenstherapie in der Praxis benötigen. Schon aus zeitlichen Gründen (es handelt sich um eine Intensiv-Ausbildung), wird selbstverständlich nicht jede einzelne Störung im Detail durchgearbeitet, sondern wir konzentrieren uns auf die wichtigsten und verbreitetsten Störungsbilder. Das Ausbildungskonzept ist aber so ausgelegt, dass Sie die erlernten Techniken im Anschluss problemlos adaptieren und auf jede mit Verhaltenstherapie behandelbare Störung umlegen können. So kann der überzeugende Zeit- und Kostenvorteil dieser Ausbildung realisiert werden ohne Verluste in der Einsetzbarkeit hinnehmen zu müssen.
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Seminardauer und Preis
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Das Seminar dauert 5 Tage und Kostet 799 €.
Termine für die Ausbildung Verhaltenstherapie finden Sie in der Terminübersicht.
- nächster Termin: 28. März - 01. April 2010 in Darmstadt! -
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Zertifikat Verhaltenstherapeut TMI
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Nach Abschluss der Intensiv-Ausbildung Verhaltenstherapie erhalten Sie ein Zertifikat mit der Bezeichnung "Verhaltenstherapeut (TMI)"
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Häufige Fragen zur Ausbildung Verhaltenstherapie
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Nein, die Intensiv-Ausbildung Verhaltenstherapie ist komplett eigenständig und kann auch von Teilnehmern wahrgenommen werden, die keinerlei Vorkenntnisse in Hypnose oder anderen Therapiemethoden haben. Ja, obwohl es sich um eine eigenständige, hypnoseunabhängige Ausbildung handelt berücksichtigen wir selbstverständlich, dass ein großer Teil unserer Seminarteilnehmer Vorkenntnisse in Hypnose hat und geben konkrete Vorschläge, wie sich die Verhaltenstherapie optimal mit der Hypnose kombinieren lässt. Dies ist natürlich so in den Ausbildungsverlauf eingewoben, dass es sich auf Nicht-Hypnotiseure nicht störend auswirkt. Die Verhaltenstherapie ist ein bekanntes und anerkanntes Verfahren. Sie bietet eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten und lässt sich sehr flexibel auf die Bedürfnisse des einzelnen Klienten abstimmen. Zudem ist sie ein "großer Name", der das Angebot einer Praxis immer bereichert. Selbstverständlich. Die Verhaltenstherapie ist bei den Gesundheitsämtern eine gern gesehene Methode und eignet sich auch hervorragend als methodische Arbeitsgrundlage für die mündliche Prüfung. Bei Gesundheitsämtern, die die Hypnosetherapie (noch) kritisch sehen (heute immer seltener, aber stellenweise noch vorhanden), bietet sie auch eine interessante Alternative als Angabe für den späteren Tätigkeitsbereich. Kraft der Methodenfreiheit in der Psychotherapie nach dem HPG kann die Hypnosetherapie dann nach bestandener Prüfung problemlos ohne weitere Überprüfungen dem Praxisportfolio hinzugefügt werden. Ja, aber bitte beachten Sie, dass Sie die Verhaltenstherapie immer nur im Rahmen Ihrer rechtlichen Legitimation anwenden dürfen. Für die Behandlung von Erkrankungen benötigen Sie eine Heilerlaubnis. Dennoch ist die Verhaltenstherapie auch für nichtmedizinische Berater und Coaches ein wertvolles Tool und der Nachweis einer Ausbildung in Verhaltenstherapie im Methodenportfolio kann auch hier von bedeutendem Wert sein.
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