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 | Symptomcheckliste ADS / ADHS |
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Symptomcheckliste ADS / ADHS
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Auf dieser Seite finden Sie die Symptomchecklisten für den Einsatz von Mindmachines bei ADS / ADHS.
Wenn Sie einen Betroffenen in eine jeweilige Gruppe für eine Behandlungs mittels Frequenzstimulation durch eine Mindmachine einordnen möchten, dann drucken Sie sich diese Seite am besten aus und gehen Sie Symptome der vier Gruppen Stück für Stück durch. Machen Sie ein Kreuz hinter jedem Symptom, das beim Betroffenen vorhanden ist.
Am Ende addieren Sie bitte die Kreuze der einzelnen Gruppen und schauen Sie, welche Gruppe die höchste Anzahl von zutreffenden Symptomen hat.
Wählen Sie zudem die 3 schwerwiegendsten Symptome aus und schauen Sie, in welcher(n) Gruppe(n) sich befinden.
Je nach Ergebnis und Gewichtung der Symptome kann nun eine Mindmachine-Behandlung im jeweils zu der Symptomgruppe passenden Frequenzspektrum begonnen werden. Dabei sollte die Behandlung mit den Behandlungsfrequenzen der Gruppe begonnen werden, in der die gravierendsten (und störendsten) Symptome zu finden sind, auch wenn die Mehrzahl der Symptome in einer anderen Gruppe liegt. Nach Erstbehandlung der gravierendsten Symptome kann dann zur Behandlung der weiteren Sypmptome mittels der jeweiligen Programmgruppe übergegangen werden.
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Checkliste ersetzt keine Diagnose
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Die Symptomchecklisten ersetzen keine vollständige Diagnose vom Facharzt, sondern dienen vor allem dazu, die Symptome eines Klienten in bestimmte Gruppen einzuordnen, um daraus folgernd mit einiger Wahrscheinlichkeit sagen zu können, ob er ADS / ADHS hat und welche Behandlungsmethode ratsam sein könnte.
Wer eine geeignete Therapie-Mindmachine besitzt, (bitte beachten: nur bestimmte Geräte sind für den therapeutischen Einsatz geeignet), kann die empfohlenen Programme aus der jeweiligen Symptomgruppe beim Klienten probeweise anwenden und prüfen, ob sich durch die Anwendung eine Besserung ergibt. Häufig merken der Klient und sein Umfeld recht schnell, wenn ein Therapieprogramm anschlägt.
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Gruppe 1 - Theta / Alpha
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Angst (Besorgnis)
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übertriebener Perfektionismus
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Zwangsstörung
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leicht erzürnbar / verärgerbar
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Panikattacken
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Reizdarm-Syndrom
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chronischer Juckreiz
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Angst (Furcht)
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chronische Müdigkeit / Erschöpfung
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depressiv (hilflos / hoffnungslos)
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zwanghafte Fressattacken
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Anorexie / Bulimie gepaart mit Angststörung, Kontrollsucht, zornigem oder aggressivem Verhalten
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Prämenstruelles Syndrom (PMS) gepaart mit Rage, Unruhe oder Manie
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Prämenstruelles Syndrom (PMS) gepaart mit Depressionen, Erregbarkeit, Lust auf Süßigkeiten, Schmerzen, Schlaflosigkeit, Stimmungsschwankungen oder Migräne
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chronische Schmerzen mit Depression
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kein Mitgefühl / fehlende Empathie
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suizidale Gedanken (Selbstmordgefährdung)
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Depressionen (Verzweiflung)
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Fibromyalgie (Muskelschmerzen)
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ungewöhnlich hohe Schmerzschwelle
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aggressives Verhalten
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Bulimie (Fressattacken mit Gewissensbissen)
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zeigt wenig bis kaum Emotionen
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manipulierend, aggressiv
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Autoimmunerkrankung
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Gruppe 2 (SMR)
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impulsiv
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leicht ablenkbar
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ausdruckslose / monotone Sprache
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unruhiger Schlaf
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hält wenig bis kaum Blickkontakt
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Darmträgheit / Darmverstopfung
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körperliche Unruhe
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zu überbeschäftigt um zu schlafen
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chronische Müdigkeit / Erschöpfung
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ungeduldig
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suizidale Gedanken ( Selbstmordgefährdung)
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fehlendes / geringes Sozialbewusstsein
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hegt einen Groll
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Migräne (mit Stress)
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kann schlecht buchstabieren
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autistische Symptome
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unregelmäßige Menstruation
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Manie und / oder Paranoia
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starkes Herzklopfen
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Autoimmunerkrankung
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Zwangsstörung
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leicht erzürnbar / verärgerbar
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Reizdarm-Syndrom
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keine zeichnerischen u. räumlichen Fähigkeiten
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schlechtes mathematisches Verständnis
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laute, unmodulierte Stimme
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klimakterische Hitzewallungen
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Panikattacken
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manipulierend, aggressiv
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geringes / fehlendes Körperbewusstsein
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Alpträume
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verliert beim Lesen leicht die Zeile / Stelle
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Fibromyalgie (Muskelschmerzen)
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ungewöhnlich hohe Schmerzschwelle
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zwanghafte Fressattacken
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Anorexie / Bulimie gepaart mit Angststörung, Kontrollsucht, zornigem oder aggressivem Verhalten
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chronische Schmerzen gepaart mit brennenden, pochenden oder stechenden Schmerzen
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zeigt wenig bis kaum Emotionen
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Tics (mit Stress)
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Einschlafprobleme
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schlechtes Orientierungsvermögen
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Hautallergien, Ekzeme
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kein Mitgefühl / fehlende Empathie
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Depressionen (Verzweiflung)
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Bruxismus (Zähneknirschen)
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Bedürfnis nach Anreizen bzw. "dem Kick"
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schlecht im Handschreiben / Handschrift
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Angst (Furcht)
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aggressives Verhalten
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PMS mit Rage, Unruhe oder Manie
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Gruppe 3 - Beta
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unaufmerksam
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leicht in den Gefühlen verletzbar
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hypoglykämischer Nachtschweiß
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fängt schnell an zu weinen
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Tagträume, unaufmerksam
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ADS (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom)
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passiv, introvertiert
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nach dem Schlaf nicht erholt / ausgeruht
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reißende / ziehende Schmerzen
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Panikattacken
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fehlende Motivation / Antriebslosigkeit
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häufiges Aufwachen während des Schlafs
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Migräne in Zusammenhang mit PMS
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geistige "Vernebelung", geistige Müdigkeit
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Angst (Besorgnis)
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chronische Müdigkeit / Erschöpfung
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Enuresis (Bettnässen)
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Verlangt nach Süßem oder Kohlehydraten
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schlechtes rationales Denkvermögen
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Schnarchen
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Bulimie (Fressattacken mit Gewissensbissen)
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Reizdarm-Syndrom
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Prämenstruelles Syndrom (PMS) gepaart mit Depressionen, Erregbarkeit, Lust auf Süßigkeiten, Schmerzen, Schlaflosigkeit, Stimmungsschwankungen oder Migräne
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Anorexie / Bulimie gepaart mit Depressionen, Kindheitsmissbrauch, geringem Selbstwertgefühl, emotionaler Verletzlichkeit
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schlechtes Lerseverständnis
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leicht reizbar
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wird nur schlecht bzw. langsam wach
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Dyslexie (Lese-Rechtschreib-Schwäche)
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langsame, unregelmäßige Reaktionszeiten
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schwache Konzentration
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Schamgefühle
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Apnoe (Atmungsaussetzer) im Schlaf
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depressiv (hilflos, hoffnungslos)
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Fibromyalgie (Muskelschmerzen)
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reumütig nach Trotz- bzw. Wutanfällen
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geringes Verständnis von Wörtern
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Hypnoglykämie (Unterzuckerung)
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Schwierigkeiten beim Rechnen mit Zahlen
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übertriebener Perfektionismus
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Stimmungsschwankungen
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verspannungsbedingte Kopfschmerzen
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keine fließende Aussprache
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übermäßiges Schlafverhalten / -verlangen
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chronische Schmerzen mit Depressionen
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Autoimmunerkrankung
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Immunschwäche
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Gruppe 4 - Instabilität
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Wenn die Anzahl der Symptome der Gruppen 2 und 3 in etwa gleich sind, kann es sich auch um eine instabile ADS / ADHS handeln. Für diese gibt es ein spezielles Mindmachine-Behandlungskonzept.
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Häufige Fragen zu Mindmachines bei ADS / ADHS
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Ja, es gibt noch eine ganze Reihe weiterer Symptome. Für die Checklisten wurden aber von den Forschern, die sie erstellt haben gezielt Symptome ausgewählt, die dabei helfen, den Klienten in eine jeweilige ADS-Untergruppe einzuordnen. Unserer Erfahrung nach sind vor allem Mindmachines des Herstellers "Mindalive" (Typbezeichnungen beginnen mit "DAVID") zu empfehlen, da sie einige patentierte Funktionen haben, die für die erfolgreiche Therapie von ADS / ADHS fast zwingend notwendig sind. Ja, Mindalive hat eine Mindmachine mit dem Namen "DAVID Alert" im Programm, die ganz auf die Bedürfnisse von ADS / ADHS-Patienten abgestimmt ist und zu der oben stehenden Checkliste passende Programme zur sofortigen Verwendung vorinstalliert hat. Ein System wie die DAVID Alert liegt in der Regel bei einem Verkaufspreis von ca. 379 €. Über TherMedius können Sie einen Rabatt von 10 % erhalten. Schreiben Sie uns bitte einfach, wenn Sie sich eine ADS-Mindmachine zulegen möchten. Wir teilen Ihnen dann die Codes mit, über die Sie den Nachlass erhalten. [Mehr] Manche Symptome kommen mehrfach vor, weil Sie nicht nur für eine einzelne Symptomgruppe typisch sind. Ziel der Auswertung mittels der Checkliste ist es vor allem, einen Schwerpunkt zu finden, um eine passende Behandlung ansetzen zu können. Es ist durchaus möglich, dass ein Klient 4 zutreffende Symptome aus Gruppe 1, 7 zutreffende Symptome aus Gruppe 2 und 15 zutreffende Symptome aus Gruppe 3 zeigt. In diesem Fall ist er mit hoher Wahrscheinlichkeit der Gruppe 3 zuzuordnen. Sollte die jeweilige Behandlung nicht ausreichend anschlagen, ist es empfehlenswert, die Programme der Gruppe 4 einzusetzen, die speziell für Mischtypen mit instyabiler Ausprägung entwickelt wurden. Nein, ADS ist sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen zu finden. Die Mindmachine-Therapie kann bei jedem Klienten angewendet werden, bei dem ein ADS-Verdacht besteht. Man geht heute davon aus, dass ADS / ADHS eine technische Störung im Gehirn ist, die fest veranlagt ist und sich nicht heilen, wohl aber behandeln lässt. Das heißt, ein Klient, bei dem die Behandlung mit einer Mindmachine wirkt kann durch regelmäßige Behandlung dauerhaft beschwerdenfrei werden. Voraussetzung dafür ist allerdings eine immer wiederkehrende Anwendung der jeweiligen Programme, da die Wirkung ansonsten mit der Zeit wieder nachlässt. Bei erfolgreichem Einsatz der Mindmachine raten wir unseren Klienten, sich selbst ein solches Gerät anzuschaffen, um bei Bedarf täglich zuhause damit arbeiten zu können. Die Arbeit mit Mindmachines ist in der Regel ungefährlich. Wenn Sie ein Programm aus einer Gruppe verwenden, das nicht zu der ADS-Art des Klienten passt, kann es zu kurzfristigen Verstärkungen seiner Symptome (gesteigerte Müdigkeit / gesteigerte Hyperaktivität) kommen. Diese lässt in der Regel aber schon nach kurzer Zeit wieder von selbst nach. Zusätzlich haben Mindmachines wie die DAVID-Alert "Neutralisierungsprogramme", mit denen man die Wirkung einer gegebenen Sitzung wieder zurücknehmen kann, falls die Wirkung nicht den Wünschen des Klienten entspricht. Als Kontraindikation für den Einsatz von Mindmachines werden vor allem Epilepsie, Psychosen, die Einnahme von Psychopharmaka oder andere akute Nervenleiden gesehen. Wenn der Klient neben der ADS / ADHS noch unter weiteren psychischen oder neurologischen Erkrankungen leidet, sollte der Einsatz der Mindmachine auf jeden Fall von einem Facharzt begleitet werden. Bei der Therapie mit psychoaktiven Frequenzen mittels Mindmachines handelt es sich noch um ein sehr neues Verfahren, das vor allem in den USA und Kanada verbreitet ist. In Deutschland sind entsprechende Geräte erst sein Anfang 2008 verfügbar. Einer der Hauptgründe, warum viele Therapeuten sich nicht mit dieser Therapiemethode befassen ist vermutlich, dass sie bei Erfolg ganz ohne den Therapeuten funktioniert. Auf gut Deutsch: Ein Klient, der auf diese Therapie anspricht braucht im Zweifel keinen Therapeuten mehr - und dieser Gedanke ist so manchem Therapeuten unangenehm. Trotzdem lohnt es sich für Therapeuten, sich mit diesem Thema zu befassen, denn schon allein zur Anamnese, Diagnose und Therapieempfehlung ist therapeutische Unterstützung häufig nötig. Zudem garantiert eine erfolgreiche Behandlungsmethode für ADS / ADHS einen interessanten Zulauf für jede Praxis. Nein, bei den Mindmachines handelt es sich um wissenschaftlich anerkannte Geräte, deren Wirkung ganz klar nachgewiesen und jederzeit messbar ist. Ihre Wirkung beruht auf der Stimulation von Gehirnfrequenzen mittels Licht und Ton und ist auf jedem EEG überprüfbar. An Mindmachines muss man nicht glauben und es sind auch keine "feinstofflichen" Kräfte im Spiel, die sich nicht erklären lassen. Jede Behandlung von ADS / ADHS erfordert eine medizinische Heilerlaubnis. Nichtmediziner dürfen Mindmachines aber für sich selbst oder zur Behandlung von Familienangehörigen anwenden. Außerdem dürfen sie im Rahmen von Informationsveranstaltungen über die Anwendungsmöglichkeiten von Mindmachines bei ADS / ADHS informieren, so lange die Informationen allgemein und nicht auf einen einzelnen Klienten und dessen Symptome bezogen sind.
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Mehr Info
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Wenn Sie noch Fragen zum Thema Mindmachine-Therapie bei ADS / ADHS haben, können Sie uns auch direkt schreiben. Wir beantworten Ihnen Ihre Fragen gern per Mail oder nennen Ihnen einen Ansprechpartner, der Ihnen weiterhelfen kann.
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Hypnose in Zeiten der Finanzkrise Mindmachines bei ADS / ADHS
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