Wachtraum

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Ein Wachtraum ist ein besonderes Erlebnis - und kann erlernt werden

Ein Wachtraum ist ein Traum, in dem der Träumende sich bewusst ist, dass er träumt und bei Bewusstsein den Traum erleben und ggf. auch beeinflussen kann.

Dem Träumenden ist während des Wachtraums also bewusst, dass er träumt und dennoch steht ihm sein klares Bewusstsein zur Verfügung, das ihm erlaubt, den Traum wahrzunehmen, zu beurteilen und ggf. sogar nach seinen Wünschen zu steuern (dies ist auch ein Ziel, das viele Wachtraum-Interessierte anstreben).

Ein voll ausgeprägter Wachtraum unterscheidet sich in seiner Wahrnehmung kaum von einer realen Begebenheit. Bilder, Geräusche, Gerüche, Wahrnehmungen aller Art können (wie auch bei anderen intensiven Träumen) in einigen Fällen so real erlebt werden als würden sie tatsächlich stattfinden.

Ein Wachtraum ist also sinngemäß auch eine der realistischsten Formen der "Virtual Reality", also einer künstlichen, nicht wahren, aber dennoch in höchstem Maße überzeugenden Realität, die ihrem Betrachter in höchstmöglichem Maße "echt" vorkommt und ein Maximum an Erlebnisintensität bietet.

Wachträume werden häufig von spirituell oder medial interessierten Menschen, aber auch von Bewusstseinsforschern angestrebt, sind aber oftmals nicht ohne weiteres aus dem Stegreif realisierbar.

Ein Hauptgrund dafür, dass die Bemühungen, einen Wachtraum zu erreichen scheitern liegt vor allem darin, dass das Gehirn der Träumenden vor einer "Entweder - Oder"-Entscheidung steht - entweder wach sein oder träumen und es nicht gewohnt ist, sich in "Zwischenzuständen" (Trance) zu bewegen.

Wachträume im eigentlichen Sinne sind aber nur in einem Zwischenzustand zwischen Traum und Wachbewusstsein möglich, der entweder zufällig entsteht (fast jeder Mensch erlebt im Verlauf seines Lebens einen oder mehrere Wachträume) oder gezielt geübt und herbeigeführt werden kann.

Klassische Vorgehensweisen zur Erzeugung eines Wachtraums sind:

  • Meditation (kann helfen, ist oft aber nicht zielgerichtet genug)

  • Affirmation (hilft zumeist nur sehr "Wachtraum-talentierten" Menschen, da eine Autosuggestion wie "Ich werde wachträumen" i.d.R. noch nicht genügt, um dem Gehirn den Weg dorthin zu zeigen)

  • Führen eines Traumtagebuchs mit entsprechender Zielsetzung (kann sich lohnen, da man sich dadurch intensiv mit dem Thema beschäftigt und das Gehirn Traum-Erlebnisse nicht so schnell wieder vergisst, wenn es gewohnt ist, dass sie zeitnah notiert werden)

  • Einnahmer bewusstseinserweiternder Drogen (illegal!)

  • Wachtraumeinleitung durch Hypnose / Selbsthypnose (unserer Erfahrung nach der erfolgreichste Weg)

Gerade Hypnose und Selbsthypnose ermöglichen es, Wachtraum-artige Zustände zumeist relativ schnell und auf kontrollierte und ungefährliche Art und Weise herbeizuführen.

Im Vergleich zur Meditation, die häufig jahrelange Übung voraussetzt und auch dann nicht immer zum Erfolg führt, lassen sich mit Hypnose und Selbsthypnose zumeist schon nach einigen Tagen interessante Ergebnisse erzielen. Zudem entfällt das Risiko der Intoxikation (Vergiftung) durch (illegale) Drogen.

Ernsthafte Interessenten der Wachtraum-Arbeit sollten sich in jedem Fall einmal genauer mit den Themen Hypnose und Selbsthypnose befassen - eventuell finden sie darin einen äußerst effektiven Schlüssel für ihre individuellen Zielsetzungen.

Wachtraum und Hypnose

Die hypnotische Trance ähnelt häufig schon sehr dem, was man sich gemeinhin als Wachtraum vorstellt.

Sie kann auch sehr gut als "Training" oder als "Übergang" ins Wachträumen genutzt werden.

Menschen in Hypnose können vorgestellte Szenarien (ob gezielt vorgestellt oder aus dem Unterbewusstsein "abgerufen" oder im Rahmen einer Rückführung / Reinkarnationstherapie aus der Thematik ergeben) sehr intensiv erleben.

Die Erlebnisintensität reicht hierbei von emotionalen Wahrnehmungen über "innere Informationen" (eine Art, Dinge "einfach zu wissen" als würde man sich an etwas erinnern, was vor kurzem war - die Info ist einfach "da") bis hin zu klaren Bildern, ganzen filmartigen Szenen, teilweise sogar mit klarem Ton.

Wie intensiv man diese "virtuelle" hypnotische Trance erleben kann, hängt teilweise von einer gewissen Veranlagung ab (manche Menschen sind hierfür einfach "talentiert" und erleben schon bei ihrer ersten Hypnose intensivste Wahrnehmungen und innere Bilder, während andere ein wenig Übung benötigen und ihre Wahrnehmungen mit der Zeit ausbauen können).

Wer ernsthaft das Wachträumen erlernen möchte, kann also darüber nach denken, sich einmal etwas intensiver mit der Hypnose auseinander zu setzen. Bereits in der Hypnose Grundausbildung erlernt man Techniken, die für das Wachtraum-Training bzw. zur Induktion von Wachträumen sehr nützlich sind. In der weiterführenden Ausbildung (bspw. im Hypnose-Fortgeschrittenen-Seminar) werden dann interaktive Trancetechniken gelehrt, mit denen sich interessante interaktive Trancen erzeugen lassen.

Wachtraum und Parapsychologie

Der Wachtraum gilt als wichtiger Zugang für verschiedene Elemente der Parapsychologie.

Eine Vielzahl medial veranlagter Menschen mit präkognitiven (vorhersehenden) oder hellsichtigen Fähigkeiten nennt den Wachtraum als optimalen Zugang zu als parapsychologisch einzustufenden Wissenssphären. Einige der bekanntesten Medien der Geschichte nutzten den Wachtraum als Zugang für ihre außergewöhnlichen Wahrnehmungsfähigkeiten.

Obwohl das TherMedius - Institut als wissenschaftlich orientiertes Ausbildunsinstitut für therapeutische Fachfortbildungen Themen wie Parapsychologie oder Medialismus mit der notwendigen wissenschaftlichen Distanz betrachtet, kommt man im Umgang mit der Hypnose und veränderten Bewusstseinszuständen kaum umhin, sich einmal näher mit ihnen zu befassen. Unsere diesbezüglichen Tests und Versuche haben zu äußerst interessanten Ergebnissen geführt.

Weitere Infos zum Thema Wachtraum

Siehe auch: Luzides Träumen oder Klartraum

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