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Flattern der Augenlider - eine leichte Vibration der Wimpern bei geschlossenen Augen
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REM-Artige Augenbewegungen - sehr schnelles Hin- und Herbewegen der Augäpfel bei geschlossenen Augen wie im REM-Schlaf
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"Scannen" der Augen - die Augen bewegen sich bei geschlossenen Lidern langsam und gleichmäßig horizontal hin und her
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Stillstand der Augen - die Augen sind bei geschlossenen Lidern über längere Zeit vollkommen regungslos
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"Tranceflecken" - durch eine verbesserte Mikrozirkulation in den Hautgefäßen kann es zu einer verbesserten Durchblutung im Gesicht oder am Hals kommen, die auf den ersten Blick wie ein Ausschlag wirken kann (aber vollkommen harmlos ist)
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Entspannungszucken - ein spontanes ruckartiges Zucken in den Armen oder Beinen, wie man es bei manchen Menschen beim Einschlafen beobachten kann
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Verstärkter Schluckreflex - durch eine verstärkte Aktivierung des Parasympathikus kann es zu verstärktem / häufigeren Schlucken kommen
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Hustenreiz - Manche Klienten (ca. 10%) verspüren beim Einsetzen einer Trance einen leichten Hustenreiz (hängt ebenfalls mit dem Parasympathikus zusammen)
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"Magenknurren" - durch Körperliche Entspannung sowie anregung der Verdauungsfunktion durch den Parasympathikus kann es zu einem leichten Grummeln im Magen kommen
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Ruhige Atmung - im Rahmen der Trance beruhigt sich die Atmung bis hin zu einer sehr ruhigen, tiefen Atmung, wie sie aus dem Tiefschlaf bekannt ist
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Ruhepuls - bei manchen Klienten ist der Puls an der Halsschlagader recht gut sichtbar. Durch einen kurzen Abgleich mit einer Uhr kann man einen Schätzwert für die Pulsfrequenz bestimmen, die in Hypnose häufig recht niedrig (zischen 60 und 70, bei Sportlern auch 45-50) ist
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Lachen - da bei Eintreten einer hypnotischen Trance häufig Glückshormone ausgeschüttet werden, müssen manche Klienten kurzfristig einfach lachen oder lächeln. Dies hat nichts mit ihrer Eisntellung zur Sitzung zu tun (also dass sie bspw. die Situation albern finden oder den Hypnotiseur nicht ernst nehmen), sondern ist ein physiologisch bedingter Effekt, der auch nicht unterdrückt werden sollte
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Geweitete Pupillen, gerötete Augen - wenn der Klient bspw. während einer Fraktionierung die Augen öffnet oder sich in einem somnambulen Zustand befindet, in dem er auch mit geöffneten Augen in tiefer Trance bleibt, erkennt man häufig schon an den Augen, dass er sich in einem vom Normalen Wachzustand abweichenden Zustand befindet
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Ungelenke, roboterartige Bewegungen - Wenn der Klient sich während der Hypnose aus irgendeinem für die Hypnose-Anwendung erforderlichen Grund bewegen soll, erkennt man häufig, dass seine Koordinationsfähigkeit etwas gemindert ist
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Unaufgeforderte ideomotorische Bewegungen - Bei manchen Klienten beginnen sich bei Eintreten der Trance bspw. die Finger ganz leicht wie mechanisch zu bewegen ohne dass sie suggestiv dazu aufgefordert wurden. Diese Ideomotorik hängt mit einer Beruhigung des Sensomotorischen Kortex zusammen, die typisch für die hypnotische Trance ist.
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