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 | Hypnose-Buch |
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Hypnose-Buch
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Vorwort |
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1: Grundlagen der Hypnose |
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To be continued... |
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Vorwort des Autors
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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leser,
was Sie hier sehen ist der Beginn eines Projekts, das mir seit langem am Herzen liegt, das ich aber immer wieder verschoben habe, weil ich mich lange für keine eindeutige Form entschließen konnte: Ein Hypnose-Buch für Einsteiger, in dem die Hypnose und Hypnosetherapie einmal umfangreicher beleuchtet werden als in herkömmlichen Handbüchern. Ein Hypnose-Buch, das online entsteht und für jeden Leser frei verfügbar ist und das dabei nicht den statischen Regeln gedruckter Literatur unterworfen ist, sondern dynamisch wachsen kann.
Ich werde dieses Buch Stück für Stück schreiben und es Kapitel für Kapitel, Absatz für Absatz online veröffentlichen. Somit kann es kontinuierlich wachsen und jederzeit ergänzt werden. Dabei besteht erstmals in der Geschichte der Hypnose-Literatur die Möglichkeit, auf Wünsche der Leser zeitnah einzugehen ohne auf eine Neuauflage warten zu müssen. Gleichzeitig können auch andere Autoren zu Wort kommen und der Leser hat die Möglichkeit, immer wieder etwas neues entdecken kann.
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Ich werde mit einer Grobgliederung beginnen und diese Stück für Stück mit Inhalten füllen. Das wird sicher etwas dauern, aber das macht es ja gerade so interessant. Plötzlich wird ein Buch zu etwas lebendigem, zu etwas organischem, das wächst und sich bewegt. Allein die Kapitelüberschriften sind schon zu Beginn über 60 an der Zahl. Würde man nur 10 Seiten pro Übschrift schreiben, ergäbe dies allein schon ein 600 Seiten starkes Buch. Ich bezweifle allerdings, dass dies reichen wird und komme beim groben Überschlagen schon auf über 1000 Seiten.
Lassen Sie sich überraschen, was aus diesem Projelt entsteht. Ich bin ebenso gespannt wie Sie.
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Grundlagen der Hypnose
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In diesem Buch möchte ich eine moderne Betrachtungsweisen der Hypnose darstellen, die sich in manchen Punkten von der allgemeinen traditionellen Lehrmeinung ein wenig unterscheiden.
Ich habe mich in den letzten Jahren sehr intensiv mit der Neurologie und der Arbeitsweise des Gehirns beschäftigt und dabei andere Erklärungsansätze der Hypnose kennengelernt, die für viele deutlich greifbarer ist als die klassischen psychologischen Varianten, die in den letzten 100 Jahren vermittelt wurden.
Die moderne Medizintechnik und deren rasanter Fortschritt in den letzten 5-10 Jahren erlaubt uns durch ihre bildgebenden Verfahren wie EEG oder PET tiefere Einblicke in die Funktionsweise der Hypnose als je zuvor. Die Denkweise moderner Hypnotherapeuten entfernt sich immer mehr von der klassischen Grobeinteilung in Bewusstsein und Unterbewusstsein und sieht die Psyche des Menschen zunehmend als Ergebnis eines demokratischen Zusammenspiels einer Vielzahl von Hirnarealen, von denen jedes einzelne ein eigenes Interesse Vertritt, bei denen es unterschiedliche Hierarchieebenen und damit Stimmengewichtungen gibt und die weit mehr sind als ein sinnbildliches "kleines Männchen" im Inneren, mit dem man via Hypnose und Suggestion telefonieren und kommunizieren kann.
Moderne Hypnosetherapeuten mit einem Bezug zur Neurologie sehen im Unterbewusstsein des Klienten nicht mehr so sehr einen Verhandlungspartner, den es zu überzeugen gilt, etwas zu tun oder zu unterlassen sondern eine Vielzahl von Hirnarealen, zu deren Aktivierung oder Veränderung es verschiedener Hypnosetechniken Bedarf, die sich teilweise stark unterscheiden.
Ich möchte aufzeigen, dass es nicht "die eine Hypnose" sondern eine Vielzahl hypnotischer Zustände gibt, die sich individuell nach Bedarf nutzen lassen und von denen jeder einzelne spezielle Einsatzbereiche hat, in denen er mehr oder weniger wirkungsvoll ist. Das klassische Bild der Hypnose, einen Klienten auf eine Liege zu legen, ihn mit der immer gleichartigen Einleitung in Trance zu bringen und ihn dann vom immer selben Ausgangspunkt aus zu behandeln muss überholt werden. Für verschiedene Therapiezwecke bedarf es verschiedener Vorgehensweisen und jede davon lässt sich anhand der jeweiligen Gehirnaktivitäten erklären.
Natürlich werde ich in diesem Buch auch auf klassische Erklärungsansätze der Hypnose eingehen. Ich werde dabei aber immer einen Blick auf neurologische Zusammenhänge werfen und kritisch überprüfen, inwiefern diese Ansätze Allgemeingültigkeit haben oder vielleicht ergänzt bzw. revidiert werden sollten.
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Geschichte der Hypnose
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Neurologische Grundlagen der Hypnose
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Indikationen / Kontraindikationen für Hypnose
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Grundsätzlich ist es nicht immer leicht zu sagen, was die Indikationen oder Kontrainikationen der Hypnose sind, da diese zumeist stark Themen- und Klientenabhängig sind. Ich werde deshalb zuerst eine Übersicht der Kontraindikationen geben, bei denen ich die Hypnose grundsätzlich nicht für angebracht halte und später auf einige Sachverhalte eingehen, bei denen die Hypnose aufgrund der Rahmenbedingungen als nicht empfehlenswert erscheint.
Grundsätzliche Kontraindikationen, bei denen die Hypnose nicht oder nur von Experten (Fachärzten oder Therapeuten mit Spezialausbildung) in einem geeigneten Umfeld eingesetzt werden sollte:
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Geistige Behinderungen
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Epilepsie
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Kürzlich vorgekommene Infarkte oder Schlaganfälle
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Psychosen
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Degenerative Erkrankungen des Nervensystems
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Thrombose
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Einname von Medikamenten, die sich negativ auf die Hypnose auswirken könnten (Schmerzmittel, Psychopharmaka u.a.)
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Desweiteren gibt es einige Kontraindikationen, die nicht im Zusammenhang mit der gesundheitlichen Situation des Klienten stehen müssen, sondern auch aus seiner allgemeinen Haltung gegenüber der Hypnose entstehen können:
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Religiöse oder moralische Bedenken des Klienten gegenüber der Hypnose
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Angst vor der Hypnose
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Überzogene Erwartungen an die Hypnose
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Rechtliche Konfliktsituationen wie bspw. die Behandlung von Kindern und Jugendlichen ohne Einwilligung der gesetzlichen Vertreter
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Behandlungsthemen, die in der momentanen Lebens- oder Gesundheitssituation des Klienten als nicht angebracht erscheinen und gegebenenfalls ein Risiko in sich bergen, eine Verschlechterung in einem anderen Bereich zu provozieren
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Anwendungsgebiete der Hypnose
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Die Zahl der möglichen Anwendungsgebiete für die Hypnose ist unglaublich groß. Da die Hypnose ein äußerst flexibles Werkzeug ist, das direkt auf das Gehirn und das Nervensystem einwirken und sowohl in psychischen als auch somatischen Bereichen eingesetzt werden kann, gibt es kaum einen therapeutischen Bereich, in dem man keine Verwendung für sie finden und in dem sie nicht in irgendeiner Weise wenigstens unterstützend mitwirken kann.
Die Anwendungen reichen von der klassischen Psychotherapie über das Coaching bis hin zur Behandlung psychosomatischer und rein somatischer Störungen. Die große Auswahl an Einsatzbereichen erlaubt einem Hypnotiseur oder Hypnosetherapeuten aus einer riesigen Anzahl an Spezialisierungsmöglichkeiten zu wählen, auf die er sich mit seiner Arbeit konzentrieren kann.
Im Folgenden finden Sie eine Auswahl an Anwendungsgebieten, in denen die Hypnose sich bewährt hat:
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Rauchentwöhnung
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Abnehmen mit Hypnose
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Angststörungen
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Phobien
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Panikattacken
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Depressionen
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Zwangserkrankungen
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Schmerztherapie bei akuten und chronischen Schmerzen
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Analgesie bei chirurgischen Eingriffen
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Tiefenentspannung
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Schlafstörungen (Ein- und Durchschlafstörungen)
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Migräne
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Tinnitus
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Sprachstörungen (z.B. Stotter)
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Konzentrationssteigerung
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Lernunterstützung (Superlearning)
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Paartherapie
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Abbau von Aggressionen
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Eifersucht
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Motivation
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Schwangerschaft und Geburtsvorbereitung
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Sexualtherapie
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Neurodermitis und andere Hauterkrankungen
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Psychosomatische Erkrankungen
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Reizdarmsyndrom
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Psychogene Lähmungen
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Abrufen verdrängter oder vergessener Erinnerungen
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Sporthypnose
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Traumatherapie
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Krebstherapie
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Kriminalpsychologie (z.B. zur Befragung von Zeugen)
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Viele dieser Bereiche erlauben noch weitere Untergliederungen in einzelne Spezialgebiete. Es ist leicht zu erkennen, dass für nahezu jeden Therapeuten Möglichkeiten bestehen, ein Spezialgebiet auszuwählen, in dem er sich heimisch fühlt oder für das er ein besonderes Interesse hat.
Gleichzeitig ergibt sich auch für die Klienten ein sehr großes Behandlungsangebot aufgrund dessen sie sich an einen Hypnosetherapeuten wenden können.
Häufig wird die Frage gestellt, wie eine einzige Therapieform ein so großes Spektrum abdecken kann. Die Antwort ist recht einfach: Alle psychischen und physischen Funktionen des Menschen werden über sein Gehirn und sein Nervensystem gesteuert. Da die Hypnose eine der direktesten Zugriffsmöglichkeiten zu diesen Systemen bietet und damit aus therapeutischer Sicht quasi "an der Quelle" sitzt, ist es oftmals ein Leichtes, sie durch eine individuelle Abstimmung der hypnotischen Vorgehensweise auf das jeweilige Behandlungsthema auszurichten. Nicht-Hypnotiseure sind häufig überrascht, wie durch eine minimale Veränderung der Vorgehensweise und der Suggestionen ein und die selbe Hypnose-Anwendung für mehrere Anwendungsbereiche verwendbar wird.
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Direktive Hypnose
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Als direktive Hypnose bezeichnet man eine hypnotische Vorgehensweise, bei der der Hypnotiseur dem Klienten Suggestionen gibt, während dieser schweigt. Die Direktive Hypnose steht im Gegensatz zur analytischen Hypnose, bei der der Hypnotiseur einen Dialog mit dem Klienten führt.
Obwohl die direktive Hypnose heute häufig von Hypnotherapeuten kritisiert wird, weil sie ihrer Meinung nach zu einseitig ist und im Zweifel die Belange des Klienten zu wenig berücksichtigt, entspricht sie doch der allgemeinen Vorstellung und Erwartungshaltung vieler Klienten und stellt das klassischste Modell der Hypnose dar.
Zudem sollte erwähnt werden, dass die direktive Hypnose nicht grundsätzlich überholt ist und für einige spezielle Hypnoseanwendungen wie bspw. Schmerzabschaltung oder Tiefenentspannungsanwendungen die einzig sinnvolle Vorgehensweise ist.
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Analytische Hypnose
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Als analytische Hypnose bezeichnet man eine hypnotische Vorgehensweise, bei der sich Therapeut und Klient im Dialog befinden. Ziel des Therapeuten ist es dabei zumeist, im Gespräch mit dem Klienten während dieser sich in Hypnose befindet an dessen inneren Themen zu arbeiten, um einen therapeutischen Effekt zu erzielen.
Im Gegensatz zur weit verbreiteten Annahme, dass die analytische Hypnose hauptsächlich dazu dient, in Trance nach den Ursachen eines Problems zu suchen, steht doch der problembezogene Wirkdialog im Vordergrund, der bezwecken soll, die Probleme des Klienten mit Hilfe des Einbeziehens seiner eigenen Gefühle, Gedanken und Ressourcen zu lösen.
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Hypnose im Coaching
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Hypnose bei Ängsten und Phobien
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Die Behandlung von Angsterkrankungen, Phobien und Panikattacken ist einer der Kernbereiche der Hypnosetherapie. In vielen Hypnosepraxen nimmt dieser Bereich den prozentual größten Anteil der durchgeführten Behandlungen im Behandlungsalltag ein.
Die Behandlung verschiedener Krankheitsbilder kann sich dabei stark unterscheiden. Während "leichte" Phobien wie eine leichte Flugangst oder eine Prüfungsangst häufig schon in einer einzigen Sitzung erfolgreich behandelt werden können, bedürfen komplexere Probleme wie bspw. eine generalisierte Angststörung oder starke, regelmäßig wiederkehrende Panikattacken häufig einer umfangreicheren therapeutischen Vorgehensweise mit einer entsprechend höheren Sitzungsanzahl.
Dennoch bietet die Hypnosetherapie häufig den großen Vorteil, schon ab der ersten Therapiesitzung eine erkennbare Linderung für den Klienten bieten zu können und macht den Therapieverlauf damit für viele Klienten deutlich angenehmer als andere Therapien.
Grundlage einer erfolgreichen Angsttherapie ist natürlich immer eine solide Angstdiagnostik. Auch wenn manche Phobien realtiv leicht behandelbar sind, muss dennoch immer darauf geachtet werden, ob sie nicht nur Teil einer umfassenderen Angsterkrankung sind. Deshalb sollte die Hypnose in der Behandlung von Ängsten auch nur von entsprechend ausgebildeten und qualifizierten Therapeuten durchgeführt werden.
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Hypnose bei Psychosen
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Der Einsatz von Hypnose bei Psychosen ist ein Bereich, der ausschließlich für Fachärzte oder Therapeuten in einer Klinik empfehlenswert ist. Grundsätzlich ist die Anwendung der Hypnose bei Psychosen nicht ausgeschlossen, durch die stark veränderten Gehirnfunktionen der Patienten verlangt es aber nach einem Spezialisten mit umfangreicher Erfahrung in der Behandlung der jeweiligen Erkrankung, der die Reaktion des Patienten genau einschätzen und notfalls entsprechende Maßnahmen wie Medikation mit Psychopharmaka oder eine stationäre Einweisung ergreifen kann. Das Risiko, durch die Hypnose einen psychotischen Schub auszulösen ist einfach zu hoch für einen ambulanten Behandler.
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Hypnose in der Schmerztherapie
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Die Einsatzmöglichkeiten der Hypnose in der Schmerztherapie sind vielfältig. Hypnose kann sowohl bei chronischen als auch bei akuten Schmerzen eingesetzt werden und hat auch schon bei Spezialthemen wie Migräne oder Fibromyalgie sehr gute Erfolge gezeigt.
Die Wahl der Hypnosetechniken, die bei der Hypnose in der Schmerztherapie zum Einsatz kommen hängt hauptsächlich davon ab, ob das Ziel der Behandlung eine zeitweise Schmerzbefreiung, wie man sie bspw. für zahnmedizinische Eingriffe benötig oder eine langfristige Schmerzlinderung wie bspw. bei chronischen Schmerzen in Folge eines Unfalls ist.
Auch der Einsatz von Selbsthypnose hat sich in der Schmerztherapie sehr bewährt. Der Klient wird dafür von seinem Therapeuten in Selbsthypnose geschult und erlernt ihren gezielten Einsatz durch regelmäßiges Training. Idealer Weise kann der Klient seinen Schmerz dann gezielt kontrollieren und ihn bei Auftreten kurzfristig abschalten oder mindern.
Der Vorteil des Einsatzes von Hypnose in der Schmerztherapie liegt häufig darin, dass die Schmerzmitteldosis reduziert werden kann und die Lebensqualität des Klienten dadurch häufig deutlich gesteigert werden kann. Desweiteren kann die Hypnose auch bei Schmerzen eingesetzt werden, bei denen Medikamente nur unzureichend oder gar keine Wirkung zeigen.
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Hypnose in der Traumatherapie
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Hypnose in der Sexualtherapie
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Kinder-Hypnose
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Die Arbeit mit Hypnose bei Kindern unterscheidet sich in einigen Punkten deutlich von der regulären Hypnose erwachsener Klienten. Kinder haben oftmals ein vollkommen anderes Trance-Verhalten als Erwachsene und können deshalb nicht immer mit den klassischen Vorgehensweisen der Hypnose und Hypnosetherapie behandelt werden.
Zur Behandlung von Kindern wählt man deshalb häufig Alternativen wie Märchentherapie, in der den Kindern die therapeutische Botschaft in Form einer märchenhaften Metapher übertragen wird oder die Stellvertretertechnik, bei der die Hauptbezugsperson (zumeist die Mutter) stellvertretend für das Kind hypnotisiert wird mit der Zielsetzung, die hypnotischen Inhalte später unbewusst auf das Kind zu übertragen.
Die Stellvertretertechnik wirkt auf Laien im ersten Moment oft etwas mystisch, da sie sich nicht erklären können, wie eine Hypnose der Mutter sich auf das Kind auswirken soll. Aus vielen therapeutischen Forschungen weiß man allerdings, dass Mutter und Kind emotional so stark verbunden sind, dass eine indirekte Arbeit möglich wird und das Kind von der Wirkung der Hypnose profitiert.
Der Vorteil der indirekten Arbeit mit Hypnose ist, dass das Kind nicht selbst bei den Sitzungen anwesend sein muss. Gerade bei kleineren Kindern ist dies sehr wertvoll, da man mit ihnen häufig noch nicht richtig therapeutisch arbeiten kann. Zudem bleibt dem Kind der Stress und die Demütigung erspart, in Therapie zu müssen. Auch wenn viele Therapeuten sich noch so viel Mühe geben, kindgerecht zu arbeiten, ist der Besuch beim Therapeuten doch meistens etwas unangenehmes für das Kind und zudem noch mehrheitlich mit negativen Themen belegt. Wenn es gelingt, mittels Hypnose der Mutter das Problem zu lösen, bleibt das Kind von jeglichen Unannehmlichkeiten verschont und profitiert ausschließlich von der Wirkung.
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Hypnose in der Paartherapie
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Ein sehr modernes Einsatzgebiet der Hypnose ist die Paartherapie. Sie kann dabei sowohl in Einzelsitzungen mit jeweils Partner als auch in Paarsitzungen mit beiden Partnern angeboten werden. Der besondere Vorteil der Hypnose in der Paartherapie ist die Verankerung therapeutischer Erkenntnisse im Unterbewusstsein. Viele Paare, die eine klassische Paartherapie besuchen beklagen sich über Schwierigkeiten, die in der Therapie gewonnenen Erkenntnisse im Alltag umzusetzen. Die Paartherapie mit Hypnose legt besonderen Wert darauf, diese Erkenntnisse schon im Laufe der Therapie im Denken und in den Emotionen der Klienten zu verankern, damit diese im Anschluss gleich eine Wirkung verspüren und nicht erst mühsam an der Integration neuer Denk- und Verhaltensweisen im Alltag arbeiten müssen - was häufig der Hauptgrund für das Scheitern einer klassischen Paartherapie ist.
Zudem bietet die Hypnose vorteile in der Kommunikation zwischen den Partnern. Unter Einsatz von gemeinsamen Tranceerlebnissen lassen sich belastende Faktoren in der Beziehung oft schneller und leichter erkennen und in den Therapieprozess integrieren. Gleichzeitig fällt es den Partnern leichter, sich in die Situation und die Verhaltensmuster des jeweils anderen einzufühlen und die Beweggründe für sein Handeln oder seine tatsächlichen Bedürfnisse zu erfühlen.
Eine hypnotischer Paartherapie ist ein besonderes, äußerst intensives Erlebnis, in dem viele Paare erstmals ein Gefühl füreinander entwickeln, das sie zuvor nie erreicht hatten.
Außer der Arbeit an der existierenden Beziehung lässt sich die Hypnose auch in weiteren Beziehungsverwandten Themenbereichen einsetzen. Klassische Beispiele hierfür sind Eifersucht eines einzelnen Partners oder Trennungsschmerz nach Beendigung einer Beziehung.
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Hypnose zur Tiefenentspannung
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Für Tiefenentspannungsanwendungen wird die Hypnose sehr häufig eingesetzt. Mit kaum einer anderen Therapiemethode lässt sich der menschliche Körper so gezielt und kontrolliert entspannen wie mit der Hypnose. Hypnotische Tiefenentspannungsanwendungen haben dabei ein großes Potenzial, das weit über den klassischen Wellness-Bereich (in dem der Begriff "Tiefenentspannung" mittlerweile inflationär benutzt wird) hinaus geht. Man kann sie einsetzen:
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zur Behandlung von Schlafstörungen
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zur Linderung von Schmerzen
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zum lösen hartnäckiger Muskelverspannungen
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zur Beruhigung und Stabilisierung des vegetativen Nervensystems
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zur Krisenintervention bei Burnout
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zur Heilungsunterstützung bei Verletzungen oder Infektionen
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zur Behandlung von Migräne
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Interessant ist dabei, dass die hypnotische Tiefenentspannung viele heilsame Effekte gnaz von selbst mit sich bringt. Der tiefe Entspannungstrance-Zustand wirkt häufig auch schon ohne zugabe jeweiliger unterstützender Suggestionen.
Die Hypnotische Tiefenentspannung wurde schon im alten Griechenland als Heilschlaf eingesetzt und galt dort als besonders wirksames Mittel zur Behandlung einer Vielzahl von Erkrankungen.
Heute, in Zeiten, in denen viele Menschen unter Stress, Anspannungen und beruflichem wie auch privatem Druck leiden ist die Tiefententspannung mit Hypnose eine äußerst wertvolle Therapieanwendung. Therapeuten haben zwar manchmal etwas Mühe, sie vom großen Angebot der aus therapeutischer Sicht manchmal sehr unkontrollierten Wellness-Entspannungsangebote mit teilweise fragwürdigem Entspannungseffekt abzugrenzen, aber in den letzten Jahren haben eine Vielzahl von Studien die Wirksamkeit der Hypnose in diesem Bereich untermauert und sie etabliert sich von Jahr zu Jahr mehr als seriöse und wirkungsstarke Behandlungsmethode.
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Hypnose bei Burnout
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Hypnose in der Krebstherapie
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In der Krebstherapie wird die Hypnose in verschiedenen Bereichen eingesetzt. Einerseits hat sie sich als hervorragende Methode für die medikamentenfreie Schmerzlinderung bewährt, andererseits kann sie dabei helfen, das Allgemeinbefinden des Patienten zu verbessern und sogar zur Aktivierung der Selbstheilkräfte eingesetzt werden, in dem das Immunsystem suggestiv aufgefordert wird, die Tumor-Zellen zu bekämpfen. Der Einsatz suggestiver Techniken in der Onkologie hat eine lange Tradition und hat sich bei tausenden von Patienten bewährt.
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Hypnose in der Schwangerschaft und Geburt
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In der Schwangerschaft und bei der Geburtsvorbereitung bietet die Hypnose einige interessante Anwendungen wie die Schmerzbefreiung (schmerzfreie Geburt) oder auch Entspannungsanwendungen für Mutter und Kind.
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Hypnose und Reinkarnationstherapie
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Sporthypnose
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Der Einsatz von Hypnose im Sport hat mittlerweile schon eine lange Tradition. Die Einsatzmöglichkeiten sind dabei sehr vielfältig und die Hypnose ist auf die Beürfnisse des jeweiligen Sportlers oder der Mannschaft individualisierbar.
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Hypnose und Phantasiereisen
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Hypnose und Parapsychologie
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Schon zu Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Hypnose in der parapsychologischen Forschung eingesetzt.
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Hypnose und Biofeedback
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Biofeedbackgeräte wurden lange Zeit ausschließlich für den Einsatz im Biofeedback-Training eingesetzt, in dem der Klient mit Hilfe eines oder mehrerer Messgeräte, die verschieden Körperfunktionen messen trainiert, diese gezielt mit Hilfe seiner Gedanken zu steuern.
Mittlerweile haben sich Biofeedbackgeräte aber auch als hervorragende technische Unterstützung in der Hypnosetherapie bewährt. So lässt sich mit ihrer Hilfe bspw. das Entspannungsverhalten des Klienten, also die Zeit, die er benötigt, um sich zu entspannen, die Entspannungstiefe, die Anfälligkeit auf Außenreize und die Zeit, die sein Körper benötigt, um wieder in eine normale Alltagsspannung zurückzukehren messen.
Anhand dieser Messwerte kann der Therapeut viele Erkenntnisse in Bezug auf den Zustand des Nervensystems des Klienten gewinnen und seine hypnotischer Vorgehensweise entsprechend darauf ausrichten.
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Hypnose und Mindmachines
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Mindmachines sind elektronische Geräte, die mittels einer mit LED´s bestückten Brille und Kopfhörern Frequenzen wiedergeben können, die sich verschiedene Weise auf das Gehirn auswirken.
Man nutzt dabei Frequenzen, die im Gehirn als natürliche Gehirnfrequenzen vorkommen und stimuliert mit deren Eingabe die Eigenproduktion dieser Frequenzen durch das Gehirn selbst.
Mindmachines werden häufig auch als "elektronische Hypnose" bezeichnet, da sie nur durch das Abspielen verschiedener Frequenzen hypnoseartig Zustände erzeugen können.
Es gibt Mindmachine-Programme für die Einleitung einer hypnotischen Trance, für die Abschaltung von Schmerzen, zum besseren Einschlafen bei Schlafstörungen, zur Meditation, zur Aktivierung bei Müdigkeit, zur Behandlung von Depressionen und zu vielen weiteren interessanten Themen. Besonders interessant sind auch Programme zur Behandlung von ADS / ADHS, die vollkommen medikamentenfrei zu beeindruckenden Verbesserung des Zustandes der Betroffenen führen können.
Viele Hypnotiseure besitzen mittlerweile eine Mindmachine zur Eigenanwendung oder zur Unterstützung in ihrer täglichen Arbeit.
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Praxismanagement für Hypnose und Hypnosetherapie
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Hypnose-Einleitungen / Hypnose-Induktionen
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Blitzhypnose / Schnellhypnose
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Hypnose in der Kriminalpsychologie
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Suggestionstexte
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Selbsthypnose
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Die Selbsthypnose ist ein ganz eigener Bereich der Hypnose und hat zum Ziel, dass der Anwender die Hypnose ohne die Hilfe einer anderen Person bei sich anwenden kann. Die Selbsthypnose ist sowohl zur generellen Eigenanwendung als auch für die unterstützende Anwendung im Rahmen einer Hypnosetherapie ausgezeichnet geeignet.
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Autogenes Training
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Progessive Muskelentspannung nach Jacobson
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Hypnosetests
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Showhypnose
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Hypnose in Kombination mit anderen Therapieformen
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Hypnose-Ausbildung
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Hypnose und NLP
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Hypnose und Psychoanalyse
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Hypnose und Verhaltenstherapie
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Hypnose und Gesprächstherapie
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Hypnose und systemische Therapie
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Hypnose und Klangschalentherapie
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Hypnose und transpersonale Psychotherapie
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Hypnose und traditionelle chinesische Therapie
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Hypnose und Physiotherapie
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Hypnose und Ergotherapie
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Hypnose und Logopädie
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Milton H. Erickson
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Dave Elman
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Franz Anton Mesmer
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Marquis de Puiségur
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James Braid
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James Esdaile
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Sigmund Freud und die Hypnose
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Moderne Vertreter der Hypnose und Hypnosetherapie
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Fallbeispiele aus der Hypnose-Praxis
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Wissenschaftliche Studien zur Hypnose
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Hypnose im Alltag
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Hypnose in der Werbung
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Hypnose und Meditation
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Hypnose-Glossar
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Hypnose in der Literatur
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To be continued...
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Es handelt sich hier nur um die ersten Grobentwürfe für das Hypnose-Buch, das Sie in Bälde hier finden werden. Die Inhalte werden bald eingestellt und ergänzt. Besuchen Sie uns bald wieder - vielleicht gibt es schon morgen mehr zu entdecken.
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Mindmachines und Hypnose Hypnose Artikel
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