Der Hypnose-Forschungsworkshop am 14. / 15. Januar 2010 war eine sehr gelungene und aus wissenschaftlicher Sicht erfolgreiche Veranstaltung, die den Teilnehmern neben bereichernden kollegialen Kontakten auch interessante Einblicke in die Möglichkeiten der modernen neurologischen Forschung bot.
Unter der Leitung von TherMedius®-Ausbildungsleiter Jan-Henrik Günter unterstützt von Marianne "Bebe" von Hartmann hatten 11 Hypnotiseure und Hypnosetherapeuten die Gelegenheit, einmal aktiv als Probanden und Versuchsleiter bei der Hypnose-Forschung mitzuwirken.
Ziel dieses Forschungs-Workshops war es, nicht nur Versuche und Messungen zu tätigen, sondern den Teilnehmern auch die Hintergründe der wissenschaftlich Orientierten Hypnose-Forschung zugänglich zu machen.
Am ersten Vormittag ging es deshalb ganz um das Thema "Studien-Design". Es wurde besprochen, welche Angaben von einem Probanden benötigt werden, um repräsentative und verwertbare Ergebnisse zu erzielen. Neben den klassischen medizinisch und psychologisch orientierten Anamnese-Fragen, steuerte der anwesende Soziologe Dr. Andreas Huchler noch weitere wertvolle Anamnese-Fragen aus der Soziologie bei, die bei der Auswertung von Hypnose-Forschungsergebnissen ebenfalls eine interessante Rolle spielen können.
Insgesamt zeigt dieser Hypnoseforschungs-Workshop anhand der Teilnehmer-Meinungen und der messbaren Ergebnisse, dass die Hypnoseforschung ein hochinteressantes Forschungsgebiet ist, dass noch viele weitere Ausbaupotenziale bietet.
Klar ist, dass für eine professionelle Forschung auch eine professionelle Forschungsausstattung benötigt wird - das TherMedius®-Institut wird auf jeden Fall auch weiterhin sein bestes tun, seine Führungsposition in Hinsicht auf technische Ausstattung und Aktualität der Forschungsthemen zu erhalten und weiter auszubauen.
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