Voraussetzungen
Rauchentwöhnung mit Hypnose
Abnehmen mit Hypnose
Anwendungen der Ausbildung Hypnosetherapie
Superlearning
Motivation
Sporthypnose
Lampenfieber
Selbstbewusstsein
Charisma-Training
Spitzenleistung / Peak Performance
Wunsch-Hypnose
Fähigkeiten steigern
Schlaf-Verbesserung
Farbtherapie mit Hypnose
Verstärkunggsuggestion
Ausbildung Reinkarnationstherapie
Hypnose-Fortbildung Reinkarnationstherapie
chronische Schmerzen
akute Schmerzen
Analgesie
Anästhesie
Phantomschmerzen
Kopfschmerzen
Migräne
Zahnschmerzen
Bandscheibenvorfall
Fibromyalgie
Zukunftsaussichten
Angst-Diagnostik
Phobophobie
Agoraphobie
Soziale Phobie
Generalisierte Angststörung
Panikattacken
Flugangst
Spezifische Phobien
Redeangst
Lampenfieber
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Zwänge
Posttraumatische Belastungsstörungen
Kinder-Hypnose
Hypnose bei Kindern
Orgasmusstörungen
Erektionsstörungen
Ejakulationsstörungen
Sexuelle Unlust
Sexuelle Identitätsprobleme
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Exhibitionismus
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Sexuelle Phantasien
Paruresis
Pornographie-Sucht
Fetisch-Probleme
Hellsichtigkeit / Präkognition
Psychokinese / Telekinese
Telepathie
Mediale Hypnose
Remote Viewing / Fernwahrnehmung
Jenseitskontakte / Morphogenetisches Feld
Parapsychologische Hilfsmittel
PSI-Tests
Hypnose als neue alte Technik der Parapsychologie

Hypnose als neue alte Technik der Parapsychologie

Die Hypnose ist wahrlich keine neue Erscheinung auf dem Sektor der Parapsychologie-Forschung. Schon vor über hundert Jahren haben sich ganze Forschergruppen verschiedener auf Hypnose basierender Testverfahren bedient, um paranormale Phänomene nachzuweisen. Und das sogar mit großem Erfolg, wie es unzählige Veröffentlichungen zu diesem Thema berichten.

Doch irgendwann wurde es still um diesen Forschungszweig und das hatte vermutlich mehrere Gründe:



Nur wenige Menschen beherrschten die Hypnose und es war nicht leicht, sie zu erlernen. Die Zahl der forschenden war also schon aufgrund der erforderlichen Grundkenntnisse begrenzt.
Die Hypnose war deutlich weniger erforscht als heute. Die Herangehensweisen waren verhältnismäßig primitiv und somit war man auf eine kleine Auswahl besonders gut hypnotisierbarer Testpersonen angewiesen.
Das Misstrauen und der Aberglaube der Bevölkerung in Bezug auf paranormale Phänomene sorgte dafür, dass die Forschungen nur im kleinen Kreis oder auf höchstem universitären Niveau durchgeführt werden konnten.
Die Wissenschaft steckte in einer Sackgasse: Technische Möglichkeiten wie das EEG oder Biofeddback-Geräte waren noch nicht verfügbar und wichtige Erkenntnisse der Gehirnforschung waren einfach noch nicht vorhanden. Es fiel also schwer, viele Effekte richtig einzuordnen und man wusste auch nie ob ein Proband geistig wirklich gesund war oder ob eine psychische Störung den Forschern einen Streich spielte.
Die Menschen (auch die Wissenschaftler) waren vor hundert Jahren noch deutlich beeinflussbarer und begeisterbarer von erfolgreichen Versuchen. Dadurch versäumten sie häufig, ihre Ergebnisse wirklich abzusichern und machten sie damit angreifbar.


Heute hat sich auf diesem Bereich einiges verändert. Selbst angesehenste Neurologen räumen ein, dass paranormale Phänomene möglich sind und mit kleinstem Aufwand lassen sich ausführlichste Studien realisieren. Es ist also an der Zeit, die alten Forschungen wieder aufzugreifen und in die Neuzeit zu übertragen. Wer weiß, vielleicht finden sich dabei einige Probanden, die eines Tages genau so legendär sein werden wie der große Edgar Cacey oder andere wichtige Präkognitive des 20. Jahrhunderts.



Parapsychologie
Wie kann man die Parapsychologie in der Praxis ums